von: mediamag.at-Redaktion

Mehr Sicherheit mit den Intel-Cores

Der versteckte Security-Faktor

Antiviren-Programme und sichere Browser sind die offensichtlichsten Beschützer vor Attacken auf Ihren PC. Die Leistungen des Prozessors in dieser Hinsicht werden oft übersehen.

Auch der Chip sorgt für Sicherheit!
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Die Aufgaben des Chips

Nicht nur Ihr Anti-Viren-Programm hält Sie vor Viren geschützt. Während die Software ohne Zweifel wichtige Arbeit verrichtet, tut auch die Hardware Ihres PCs oder Laptops ihr Bestes, Ihre Daten und Dateien vor Angriffen zu schützen. Die integrierten Sicherheits-Features der aktuellsten Intel-Chipsätze der siebten Generation machen Ihr Gerät nicht nur sicherer, sondern auch das Verwalten und Bedienen von Sicherheits-Features einfacher.

Schneller und sicherer

Intel schützt Ihr Gerät dabei bereits beim Starten: Sowohl die „Platform Trust“- als auch die „Device Protection“-Technologie setzen schon beim Boot Ihres Gerätes an. „Platform Trust“ verwahrt und verschlüsselt Ihre Daten sicher, „Device Protection“ mit „Boot Guard“ und „BIOS Guard“ verhindern, dass Schadsoftware unbemerkt Ihre Firmware verändert und so Löcher in Ihren Schutz schlägt.

Auch Chips schützen Ihren PC vor Malware.
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Früher Check

Zwei weitere Funktionen von Intel-Chips erhöhen die Sicherheit noch weiter. „Intel MPX“ (Memory Protection Extensions) überprüft Software auf bestimmte Referenzen, die zu einer Sicherheitslücke führen könnten. So können Fehler aufgespürt werden, bevor Sie Ihr System negativ beeinflussen. Wachsame Entwickler können so auch schon frühzeitig Fehler in ihrem Programm finden. „Intel SGX“ (Software Guard Extensions) lässt Entwickler bestimmen, dass bestimmte Teile Ihres Programms in sogenannten „Enklaven“ ausgeführt werden, die damit vor Modifikationen durch Schadsoftware geschützt sind.