von: mediamag.at-Redaktion

Mit „Star Trek Beyond“ in unbekannte Galaxien

Abenteuer mit Kirk & Co.

Die unendlichen Weiten sind für die Besatzung des Raumschiff Enterprise nur einen Katzensprung entfernt – das macht sie aber nicht weniger gefährlich.

Für fünf Jahre begibt sich die Crew der Enterprise auf eine Forschungsmission.
Foto: Universal Pictures Home Entertainment

Für fünf Jahre begibt sich die Crew der Enterprise auf eine Forschungsmission. Bei einem Zwischenstopp legen sie an der Raumstation Yorktown an. Als eine Rettungskapsel samt Überlebender geborgen wird, zögert Kirk nicht lange und macht sich auf die Suche nach der restlichen Besatzung des verunglückten Raumschiffs. Dabei müssen sie sich in einen unwirtlichen Nebel begeben.Von der Kommunikation mit dem Hauptquartier abgeschnitten, wird die Enterprise in einen Hinterhalt gelockt. Das Föderations-Flaggschiff wird von einer unbekannten Macht angegriffen und stürzt ab.

Ein Großteil der Besatzung kann sich in Rettungskapseln flüchten, wird aber von den Angreifern gefangen genommen und auf dem Planeten eingesperrt. Nur einigen wenigen rund um Captain Kirk gelingt es, unentdeckt zu bleiben. Sie wollen ihre Kameraden befreien. Dann stellt sich heraus: Der Angriff auf die Enterprise war nur der Anfang. Bösewicht Krall, der Anführer dieser Armee, hat es auf die gesamte Föderation abgesehen. Doch wer ist dieser Aggressor?

Happy Birthday

Das Star Trek-Universum feierte in diesem Jahr übrigens seinen 50. Geburtstag. Die erste Folge flimmerte am 8. September 1966 über den Bildschirm. Dem gingen lange Querelen zwischen Star Trek-Erfinger Gene Roddenberry und dem TV-Sender CBS voraus. Vor allem ging es um die Besetzung. Die Originalserie wurde drei Staffeln oder 79 Folgen lang ausgestrahlt.

Die Serie ist auch der Grundstein für die aktuellen Filme. So werden nun die Abenteuer des jungen Captain Kirk und seiner Crew in Szene gesetzt. Ausschlaggebend für den Erfolg ist J. J. Abrams. Als Produzent und Regisseur ließ er in „Star Trek“ aus dem Jahr 2009 einen Zeitreise-Plot ins Drehbuch schreiben. Das ermöglichte ihm, die Original-Charaktere einzusetzen, ohne ihre bekannte Vorgeschichte übernehmen zu müssen. Das Ergebnis gibt es nun auf Blu-ray und auf 4K-BD.