von: mediamag.at-Redaktion

No Mans Sky für PS4

5 Gründe, warum man das Scifi-Game spielen muss

Eines der am längsten erwarteten Spiele unserer Zeit feiert am 10. August endlich PS4-Release in Europa, der PC-Release folgt am 12. August.

No Man's Sky
Foto: Hello Games

„Hello Games“ hat mit dem Survival-Erkundungs-Mix „No Man's Sky“, verankert in einem fantastischen Sci-Fi-Universum, mehr geschaffen als einen bloßen „Minecraft“-Klon. Hier sind fünf Gründe, warum „No Man’s Sky“ in keiner Spieler-Bibliothek fehlen darf.

1. Ein einzigartiges Erlebnis

Jeder Spieler wird zum Start an einen Ort am Rand des gigantischen „No Man’s Sky“-Universums gesetzt und soll langsam und sanft ins Zentrum des Weltalls geführt werden. Das Besondere dabei: Jeder Spieler startet in einer anderen Ecke der Galaxie. Die Chancen stehen gut, dass niemand sonst auf dem „eigenen“ Startplaneten gelandet ist oder landen wird. Laut Entwickler sollen über 99% der Planeten unentdeckt bleiben.

Die Galaxiekarte von No Man's Sky.
Foto: Hello Games

2. Erkunden, Erforschen, Scannen

Für die Spieler ist jeder Planet in „No Man’s Sky“ ein Abenteuer für sich. Von harschen Eiswüsten über trockene Savannen bis zu tropischen Inselparadiesen reicht die Spanne an Biomen, die das Game bietet. Doch nicht nur in der Oberwelt gibt es viel zu entdecken, auch unterirdisch kann erkundet werden. Mithilfe von terraformenden Erweiterungen für die Allzweck-Waffe kann man auch in die Tiefen der Planeten vorstoßen. Wer eine Tierart zum ersten Mal erfolgreich scannt, darf das Tier dann sogar selbst benennen.

Verschiedene Kreaturen tummeln sich auf den Planeten von No Man's Sky
Foto: Hello Games

3. Augenweiden

„No Man’s Sky“ punktet mit einem atemberaubenden Grafikstil. Es erwarten den Spieler keine fotorealistischen Grafiken, sondern Spielwelten, die einen eigenen, sehr farbenfrohen, fast comicartigen Stil haben. Die Entwickler schaffen es, dass man bereits beim Anblick von arktischen Gebieten zum Schlottern und bei wüstenähnlichen Planeten zu Schwitzen beginnt.

Roboter, Raumschiffe und außerirdische Geschöpfe während eines Sonnenuntergangs.
Foto: Hello Games

4. Spielen, wie man will

Egal ob gefürchteter Weltraumpirat, tüchtiger Händler oder neugieriger Forscher: Das Spiel lässt sich auf verschiedene Art und Weise erfolgreich spielen. Doch birgt auch jede Spielweise ihre eigenen Gefahren: Angriffsziele wollen gut gewählt werden, diplomatischer Zwist ist dem Handel nicht gerade zuträglich, und wer bei der Erkundung zu gierig oder unvorsichtig ist, findet vielleicht nicht mehr rechtzeitig Schutz und riskiert, zu erfrieren oder in der Hitze auszutrocknen.

Der Blick vom Cockpit des Raumschiffes in den Weltraum.
Foto: Hello Games

5. Erkunden wird belohnt

Wer viel erforscht und erkundet, kann auch viel bauen. Waffen, Raumanzug und Schiff lassen sich modifizieren und den eigenen Bedürfnissen anpassen. Egal, ob man ein Loch in der Erdkruste oder in der feindlichen Panzerung haben will: Wer die passenden Rezepte in der Welt findet und die nötigen Ressourcen sammelt, ist für alles gewappnet.