von: mediamag.at-Redaktion

Outdoor-Handys: Hart im Nehmen

Diese Telefone trotzen der Natur

Wasserdicht, staubresistent und sturzfest müssen jene Handys sein, die uns regelmäßig bei Ausflügen in die Natur begleiten. Spezielle Outdoor-Smartphones sind den rauen Bedingungen gewachsen.

Hart im Nehmen: Outdoor-Handys
Foto: vm / iStock

Stichwort „ruggedized“

Die harten Kerle unter den Telefonen werden häufig unter dem Begriff „ruggedized“ (eng. „auf höhere Belastung ausgelegt“) zusammengefasst.

Wer sein Mobiltelefon regelmäßig auf Mountainbike-Touren, zum Klettern oder beim Skifahren mitnimmt, sollte sich für ein Ruggedized-Modell, also ein robustes und vor allem wasserfestes Handy, entscheiden. Herkömmliche Smartphones lassen sich, auch mit Schutzhüllen und Displayfolien, nicht ausreichend vor dem unsanften Kontakt mit einem Felsen oder einem Tauchgang im Bach schützen.

Schutz durch Nano-Techologie

Outdoor-Handys sind härter im Nehmen, da in ihnen spezielle, robuste Materialien verbaut sind. Von den Herstellern wird dabei vor allem an kratz- und staubresistenten Displaygläsern gefeilt, die beim Fall auf den Schotterweg keinen Schaden nehmen und auch Spritzwasser locker wegstecken. Selbst das Bedienen mit ölverschmierten Handschuhen sollte diesen Modellen nichts anhaben.

Da Wasser sehr häufig durch Anschlussbuchsen eindringt, wird hier mit einer speziellen Nano-Beschichtung gearbeitet. Nanopartikel umhüllen die elektronischen Bauteile und schützen sie auf diese Weise vor Feuchtigkeit. Der Akku und andere sensible Teile funktionieren trotz eines unfreiwilligen Bades in den meisten Fällen störungsfrei weiter.

Outdoor-Handys im Überblick