von: mediamag.at-Redaktion

Pebble präsentiert Nachfolge-Modelle

Pebble 2 und Time 2 zielen auf Fitness ab

Mit dem neuen „Core“ von Pebble darf das Smartphone beim Outdoor-Training getrost zuhause bleiben. Die neue Smartwatch-Generation – mit „Pebble 2" und „Time 2" – verfügt über eingebaute Herzfrequenz-Aufzeichnung.

Pebble
Foto: Pebble

Fitness steht bei den beiden neuen Pebble-Modellen im Vordergrund. Neben der integrierten Herzfrequenz-Messung hat auch die „Health“-App deutlich mehr Funktionen verpasst bekommen.  Der neue Fitness-Schwerpunkt erklärt auch die Präsentation des neuen „Pebble Core“, einem Wearable, das ganz ohne Begleitung eines Smartphones auskommt.

„Pebble 2"

Das Design der neuen Pebble erinnert frappant an die Urversion der Smartwatch und ist etwas sportlicher gehalten als die Optik des Schwester-Modells „Time 2“. Wie schon der Vorgänger ist auch die „Pebble 2“ bis zu 30 Meter Tiefe wasserfest und wird in fünf verschiedenen Farben erhältlich sein. In puncto Display hat sich nichts verändert, es bleibt bei den gewohnten 3,2 Zentimetern Diagonale und einer schwarz-weißen E-Ink-Anzeige. Pebble verspricht eine Akkulaufzeit von sieben Tagen, wirkt aber insgesamt schlanker als vorher.

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Foto: Pebble

„Time 2"

Einige Updates wurden dem letztjährigen „Time"-Modell jetzt verpasst, u.a. dem Gehäuse aus rostfreiem Stahl, das vorher der „Time Steel“ vorbehalten war. Das E-Ink-Display ist farbig und fast doppelt so groß wie bei seinem Vorgänger. Der Akku schafft laut Hersteller zehn Tage, bis er wieder aufgeladen werden muss, dafür wirkt die Uhr jetzt um einen Hauch größer.

„Pebble Core"

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Foto: Pebble

Das kleine, quadratische Wearable kommt gänzlich ohne Smartphone aus und eignet sich daher perfekt für Läufer, Biker & Co. als Trainingsbegleiter. Über den kleinen Kubus kann Musik gestreamt, GPS getrackt und sogar ein Notruf abgesetzt werden.

Software-Update

Neben den beiden neuen Uhr-Modellen hat Pebble auch an der Software in seinen Smartwatches geschraubt. Die praktische Vorschau wurde jetzt automatisiert und erscheint fünf bis zehn Minuten vor einem Event – ohne dass dafür ein Finger gerührt werden muss. Neu ist auch „Actions“, eine Art Abkürzungen. Damit lassen sich oft verwendete Funktionen aufrufen, auch ohne die dazugehörige App zu öffnen.

Beide Uhren können ab heute vorbestellt werden. Parallel zur Präsentation wurde auch eine Aktion auf Kickstarter gestartet, die für insgesamt 36 Tage anberaumt ist.