von: mediamag.at-Redaktion

Rein in den Frühling!

Das große Putzen

Eine saubere Wohnung ist nicht nur gut, um Krankheiten und Allergien vorzubeugen. Auch für die Seele ist es entlastend, wenn man zumindest einmal im Jahr so richtig reinen Tisch macht.

Frühjahrsputz
Foto: andresr/iStock

Durch die Lappen gegangen

Nicht nur der Wille zum Saubermachen ist entscheidend, man sollte auch das richtige Putzwerkzeug benützen. Wer etwa ein herkömmliches Geschirrtuch zum Abstauben nimmt, wirbelt nur unnötig Staub auf. Viel besser sind imprägnierte Anti-Staubtücher und Mikrofaser-Tücher, denn diese binden die Staubflusen, statt sie großflächig im Raum zu verteilen. Wo es die Oberflächen erlauben, sollte nass gewischt werden.

Mut zur Lücke

Ein Frühjahrsputz ist die beste Gelegenheit, um sich von Dingen zu trennen, die man seit dem letzten Putz nicht mehr verwendet hat. Das trifft sowohl für Zeitschriften und Hautcremes zu als auch für Modeschmuck und Kleidung. Selbst die Küche sollte man in die Ausräumaktion einbinden, denn Lebensmittel sollten ständig auf ihre Mindesthaltbarkeit überprüft werden.

Make a Wisch!

Am lustigsten putzt es sich gemeinsam mit dem Partner oder mit Freunden. Dabei darf sich jeder der Putzgenossen eine Aufgabe aussuchen, von der er sich wünscht, dass sie ein anderer für ihn erledigt. So verschwindet z.B. das ungeliebte Fensterputzen oder Bodenwischen von der eigenen Liste und die restlichen Putzaufgaben machen mehr Spaß.

Sauber und schlank

Ein angenehmer Nebeneffekt des Großreinemachens ist das Workout, das man dabei absolviert. Eine halbe Stunde Wischen, Schrubben und Abspülen beschert dem Körper einen Kalorienverbrauch von rund 90 Kalorien. Wer ordentlich in die Bürste greift, kann dabei so viele Kalorien verbrennen wie bei einem lockeren Lauf quer durch den Park.

Die richtigen Instrumente für das Putzorchester gibt's hier.