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Das kann ein Saugroboter

Smarter Haushaltshelfer

Er arbeitet effizient, spart Zeit und ist smart: ein Saugroboter. Wir erklären, worauf Sie beim Kauf eines Staubsauger-Roboters achten sollten.

Smarter Haushaltshelfer: Das kann ein Saugroboter.
Foto: South_agency/iStock

Smart und effizient

Ein Saugroboter, auch Roboter-Staubsauger genannt, ist ein wertvoller Haushaltshelfer im Smart Home. Während die Bewohner ihrer Arbeit oder ihren Hobbies nachgehen, zieht er unbemerkt seine Kreise in der Wohnung und hält sie frei von Staub und Schmutz. Die Räume kennt er in- und auswendig, das Layout hat der saugstarke Roboter bei einer speziellen Fahrt durch die Wohnung abgespeichert. Seinen „Stundenplan“ erhält er via App – auch von unterwegs. Praktisch sind Geräte mit Absturzsensoren, damit der Sauger nicht über die Treppe purzelt.

Smarter Haushaltshelfer: Das kann ein Saugroboter.
Foto: basketman23/iStock

Leitfaden: Saugroboter

Die wendigen Gehilfen werden in immer mehr Haushalten zur Bodenreinigung eingesetzt. Das richtige Modell für die eigenen vier Wände zu finden, ist nicht immer einfach. Eine kurze Checkliste hilft, um sich das Gerät mit den geeigneten Features auszusuchen.

1. Akkuleistung

Bei geräumigen Wohnungen sollte der Saugroboter über einen ausreichend starken Akku verfügen, damit er – im Idealfall – alle Räume in einer Fahrt säubern kann. Die Laufzeiten der einzelnen Modelle reichen von rund 60 bis 120 Minuten. Praktisch sind Geräte, die – bevor der Akku leer wird – automatisch zur Ladestation zurückfahren, um Energie zu tanken.

Smarter Haushaltshelfer: Das kann ein Saugroboter.
Foto: esp2k/iStock

2. Saugleistung

Mit welcher Kraft der Roboter den Boden absaugt, ist vor allem für Räume mit Teppichböden ausschlaggebend. Wer zudem ein Haustier besitzt und Teppiche dahingehend zuverlässig reinigen will, sollte die Saugleistung der einzelnen Modelle genauer unter die Lupe nehmen. Auf Hartböden leisten so gut wie alle Saugroboter einen guten Dienst.

Smarter Haushaltshelfer: Das kann ein Saugroboter.
Foto: esp2k/iStock

3. Größe des Auffangbehälters

Wie beim traditionellen Staubsauger muss auch beim Roboter der Auffangbehälter regelmäßig vom aufgesaugten Staub befreit werden. Wer viel Schmutz aufzunehmen hat oder sich das ständige Ausleeren ersparen möchte, greift zu einem Modell mit großem Staubbehälter (rund 750 Milliliter). Im Regelfall reicht aber auch eine kleinere Variante. Tipp: Ein Volumen von 300 Milliliter sollte der Auffangbehälter aber nicht unterschreiten. iRobot hat für einige seiner Geräte eine sogenannte „CleanBase“ entwickelt, in welcher der Roboter seinen Auffangbehälter entleeren kann. Diese muss erst nach mehreren Reinigungsdurchgängen vom Staub befreit werden.

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Foto: esp2k/iStock

4. Art der Böden

Moderne Saugroboter kommen mit allen Oberflächen gut zurecht. Sie funktionieren auf Teppichen ebenso wie auf Parkett oder Fliesen. Wer den Saugroboter vornehmlich auf Hartböden einsetzen möchte, sollte sich überlegen, auf einen Saug- und Wischroboter umzuschwenken – dieser unterzieht Laminat & Co. einer automatisierten Nassreinigung.

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Foto: Lightspruch/iStock

5. Lautstärke

Die autonomen Staubsauger arbeiten nicht immer leise. Sie sind darauf ausgelegt, die Böden zu reinigen, wenn sich niemand in der Wohnung befindet. Wer sein Haustier nicht verschrecken möchte, sollte sich die Dezibel-Werte des gewünschten Modells genauer ansehen. Leise Modelle verursachen rund 50 dB, laute Modelle können bis zu 85 dB erreichen. Zur Orientierung: Der Rasenmäher des Nachbarn erzeugt rund 60 dB, ein handelsüblicher Föhn etwa 70 dB.