von: mediamag.at-Redaktion

Schule: 5 Tipps für mehr Sicherheit am Computer

So schützt man das Gerät vor Viren und mehr

Wie kann man die persönlichen Daten am Computer besser vor Cyberattacken schützen? Die folgenden fünf Tipps sorgen für bestmögliche Sicherheit, damit Schulprojekte, Dokumente und mehr geschützt bleiben.

So schützt man den Computer vor schädlicher Software.
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Ein Passwort reicht nicht

Passwörter alleine sind leider oftmals nicht so sicher, wie man allgemein glaubt. Vor allem die mehrfache Nutzung ein- und desselben Passworts birgt hohe Risiken. Besser ist es, die individuellen Passwörter durch eine Multi-Faktor-Authentifizierung (eine Kombination von Faktoren wie z. B. Passwort und E-Mail-Code) abzusichern, wie das beispielsweise durch verschiedene Authenticator-Apps möglich ist. Sicherheits-Software erlaubt auch das automatische Erstellen und Speichern von beinahe unknackbaren Passwörtern.

Automatische Updates

Es ist nur ein schneller Klick mit der Maus, kann aber einen enormen Unterschied in Sachen Sicherheit machen. Die Rede ist von der Aktivierung der automatischen Updates. Dadurch wird neue Software sofort heruntergeladen und installiert, sobald sie verfügbar ist. Damit sind die Programme stets auf dem aktuellen (und sichersten) Stand. So können Datenlecks und Hintertüren in ihren PC schnell geschlossen werden.

Schule: 5 Tipps für mehr Sicherheit am Computer
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Daten in der Cloud sichern

Nun, der Gedanke, die eigenen Daten auf einer Serverfarm irgendwo in den USA abzuspeichern, mag nicht jedermanns Sache sein. Doch Fakt ist: Cloud-Services bieten vielfach höhere Sicherheitsstandards, als jene, die Privatpersonen zur Verfügung stehen. Es lohnt sich also, die Cloud zu nutzen. Darüber hinaus hat man automatisch immer ein aktuelles Backup und kann geräteübergreifend auf die Daten zugreifen. Dokumente und Daten, die regelmäßig auf der Cloud zwischengespeichert werden, verhindern auch, dass Sie durch einen Absturz den Fortschritt am Schul- oder Studien-Projekt verlieren. Besonders bei großen Arbeiten kann man sich so im Notfall viel Stress ersparen.

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Vorsicht bei seltsamen E-Mails

Wer kennt sie nicht, die E-Mail-Nachrichten ominöser Thronfolger oder vermeintlicher Lottogewinne. Auch wenn meist darüber gelacht wird: Die gesetzlich verbotene Methode, per Phishing-Mails Links zu Webseiten zu verschicken, über die Daten abgegriffen werden können, ist äußerst erfolgreich. Auf Links zu klicken sollte deshalb ebenso tabu sein wie das Öffnen von Anhängen in Mails, deren Absender man nicht kennt.

Mit den folgenden fünf Tipps bleiben Windows 10-Rechner optimal geschützt.
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Vorsicht vor öffentlichen WLAN-Netzen

Kostenloser Internet-Zugang mag verlockend sein — doch gerade bei öffentlichen Netzwerken ist Vorsicht geboten. Wenn man diese schon benutzt, sollte man auf jeden Fall darauf verzichten, persönliche Daten wie Passwörter oder Log-ins einzugeben. Internet-Banking ist ebenso riskant wie Online-Einkäufe. Dies betrifft auch offene Netzwerke von Schulen oder Universitäten, auch wenn sie äußerst praktisch und durch Zugangsdaten geschützt sind, sollte man sich auch hier vorsichtig bewegen.