von: mediamag.at-Redaktion

6 Tipps für die Pollensaison

So mildern Sie Allergiesymptome

Mit unseren sechsTipps sowie modernen Luftreinigern schaffen Allergiker ein Raumklima, das sie wieder aufatmen lässt.

Pollenallergiker haben mit laufender Nase, geröteten Augen und Juckreiz in den Atemwegen zu kämpfen.
Foto: nicoletaionescu/iStock

6 Tipps für Linderung

Pollenallergiker haben es rund ums Jahr immer wieder schwer. Zu Frühlingsbeginn ist es die Birke, die gerötete Augen und Juckreiz in den Atemwegen auslöst. Im Sommer und Herbst sind es hauptsächlich Gräser, die allergische Reaktionen hervorrufen. Zuhause kann die Luft mit Luftwäschern oder -reinigern gefiltert werden, um den Betroffenen Milderung zu verschaffen.

Wir haben sechs Tipps, um die laufende Nase, tränende Augen und Niesanfälle besser unter Kontrolle zu bekommen:

Laufende Nase, tränende Augen und Niesanfälle sind die häufigsten Symptome bei Pollenallergie.
Foto: HHelene/iStock

1. Spaziergänge gut planen

Besonders an sonnigen, windigen Tagen sollten Allergiker die Aufenthalte im Freien möglichst kurz halten. Dabei Wiesen und den Rand von Getreidefeldern meiden. Wenn möglich, Spaziergänge in den Laubwald verlegen, weil die Blätter Pollen filtern. Eine eng anliegende Brille mit Seitenschutz und Kopfbedeckungen mit breiter Krempe können den umherfliegenden Blütenstaub bis zu einem gewissen Grad abwehren.

Frühling in der Natur.
Foto: AntonioGuillem/iStock

2. Nasendusche

Mag bei der ersten Anwendung möglicherweise noch etwas ungewohnt sein, hilft aber vor allem nach einem Aufenthalt im Freien, um die Pollen von den Schleimhäuten zu entfernen: eine Nasendusche, z. B. mit dem „IH 26“ von Beurer. Praktisch ist, dass diese Reinigung auch mehrmals täglich durchgeführt werden kann.

3. Gegen juckende Augen

Ein wirksames Hausmittel, das anstelle oder zusätzlich zu Augentropfen eingesetzt werden kann: Kamillenteebeutel, die fünf Minuten im heißen Wasser waren, ausdrücken und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Diese können dann als kühlende, lindernde Augenkompressen verwendet werden.

Der Philips-Luftreiniger der 2000er Serie „AC2889/10“.
Foto: Philips

4. Lüften

An belastungsstarken Tagen nur kurz stoßlüften. Achten Sie darauf, dass der Kleiderkasten dabei geschlossen bleibt, sodass keine Pollen ans Frischgewaschene gelangen können. Wer einen Luftreiniger benützt, sollte diesen in jedem Fall abends, vor dem Zubettgehen, aktivieren und in der Nacht eingeschaltet haben.

5. Tägliche Reinigung

Gerade in der Pollen-Hochsaison ist tägliches Saubermachen wichtig. Benützen Sie zum Staubsaugen ein Gerät mit HEPA-Filter, um so viele Allergene wie möglich von Boden und anderen Oberflächen zu entfernen. Dampfreiniger eigenen sich für eine gründliche Reinigung von Allergiker-Haushalten besonders gut.

Frei durchatmen im Wohnraum.
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6. Kleidung im Schlafzimmer

Im Schlafzimmer sollten Sie in dieser Zeit keine getragene Kleidung aufbewahren bzw. solche hineintragen. Besser ist es, diese so oft wie möglich zu wechseln und vorübergehend in einem anderen Raum abzulegen. Übrigens: Auch wenn T-Shirt, Jeans und Sweater besser riechen, wenn sie im Freien trocknen dürfen, ist das während der Pollensaison eher kontraproduktiv.

Zwei Produkte für ein pollenfreies Zuhause

Dank smarten Geräten, die auch mit dem Handy aus der Ferne aktiviert werden können, haben Pollenallergiker enorme Vorteile. So können Sie schon auf dem Nachhauseweg den Luftreiniger einschalten und beim Ankommen frische, pollenfreie Luft genießen.

Der Philips-Luftreiniger 2000er Serie „AC2889/10“ kann u. a. via App „Air Matters“ gesteuert werden. Er entfernt dank eines mehrstufigen Filtersystems 99,97 % der luftübertragenen Allergene wie Pollen, Hausstaubmilben, Schimmel und Tierhaare sowie Bakterien, Viren und ultrafeine Partikel bis zu einer Größe von 0,02µm.

Der Dyson „Pure Cool“ Luftreinigungs-Turm.
Foto: Dyson

Der Dyson „Pure Cool“-Turm ist Luftreiniger und Ventilator in einem. Er erkennt Partikel und Gase in der Raumluft automatisch und filtert dank Aktivkohle- und HEPA-Filter bis zu 99,95 % der mikroskopisch kleinen Allergene und Schadstoffe mit einer Größe von nur 0,1 Mikron. Gesteuert wird der 350° drehbare Turm via „Dyson Link“-App und kann dank seiner Luftzirkulation auch gute Abkühlung bringen.