von: mediamag.at-Redaktion

Smart Home nachrüsten: 5 gute Gründe

Das kann ein intelligentes Zuhause

Nicht nur das Thema Sicherheit steht beim nachträglichen Einrichten eines Smart Homes im Vordergrund. Wir verraten die größten Vorteile eines schlauen Zuhauses.

Aus diesen Gründen zahlt sich das Nachrüsten eines Smart Homes aus.
Foto: guvdemir/iStock

Was macht ein Smart Home aus?

Im Smart Home werden möglichst viele Aspekte der Haus- und Unterhaltungstechnik zu einem einheitlichen System zusammengeschlossen. So lassen sich z. B. Licht, Heizung und Radio nicht nur zentral steuern, sondern auch auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abstimmen. Das bedeutet nicht nur sicheres und komfortables Wohnen, sondern bringt noch einige andere Vorteile – hier ein Überblick.

    Optisches Warnzeichen: das Licht im gesamten Haus einschalten.
    Foto: in4mal/iStock

    1. Sicherheit

    Im smarten Zuhause lassen sich Kameras und verschiedenste Sensoren zu einem einheitlichen Alarmsystem zusammenschließen. Bewegungsmelder sowie Fenster- und Türkontakte weisen auf ungebetene Gäste hin. Rauchmelder warnen bei Bränden, Wassersensoren schlagen Alarm, wenn Wasser in den Keller eindringt.

    Um die Bewohner auf ein potenziell gefährliches Ereignis aufmerksam zu machen, können im Smart Home verschiedene Aktionen ausgelöst werden:

    • Ein akustischer Alarm, von z. B. einer Alarmsirene,
    • optische Warnzeichen wie das Licht im gesamten Haus einschalten oder die Jalousien hochfahren,
    • oder Push-Nachrichten auf das Smartphone (falls man sich gerade im Urlaub befindet).
    Fenster- und Türkontakte weisen auf ungebetene Gäste hin.
    Foto: mrtom-uk/iStock

    2. Komfort

    In einem Smart Home ist es möglich, unterschiedliche Systeme miteinander zu verbinden und Aktionen zu automatisieren. Die Programmierung erfolgt meist via IFTTT („If This Then That“). So kann beispielsweise die Heizung herunterregelt werden, wenn das Fenster geöffnet wird. Auch die Haustür lässt sich automatisch um eine bestimmte Tageszeit absperren oder das Licht am Frühstückstisch jeden Tag um 8:00 Uhr einschalten.

    Smart Home: Der Kaffee ist bereits fertig gebrüht, wenn man morgens in die Küche kommt.
    Foto: DenizA/iStock

    3. Zeitersparnis

    Der Kaffee ist bereits fertig gebrüht, wenn man morgens in die Küche kommt. Das macht nicht nur Laune, sondern hilft auch wertvolle Zeit zu sparen. Bevor man in die Arbeit fährt, muss nicht jedes Zimmer einzeln auf offene Fenster oder eingeschaltete Nachttischlampen überprüft werden: Das kann bequem von unterwegs gesteuert werden, wenn man sich schon am Weg ins Büro befindet.

    Im Smart Home werden Geräte nur auf Standby geschaltet, wenn sie wirklich verwendet werden.
    Foto: Anagramm/iStock

    4. Energie effizient nutzen

    Im Smart Home werden Geräte nur auf Standby geschaltet, wenn auch wirklich die Chance besteht, dass sie verwendet werden. Ist man auf Urlaub oder wenn man nachts schläft, werden sie komplett vom Stromkreislauf getrennt. Das hilft wertvolle Energie zu sparen.

    Intelligente Beleuchtungssysteme (z. B. Philips Hue) erschaffen für jeden Film oder für das Gaming-Erlebnis die passende Lichtkulisse.
    Foto: Signify

    5. Unterhaltung

    Das Heimkino lässt sich im Smart Home zu einem Erlebnis für alle Sinne verwandeln. Intelligente Beleuchtungssysteme (z. B. Philips Hue) erschaffen für jeden Film oder für das Gaming-Erlebnis die passende Lichtkulisse. Plus: Während des Urlaubs können die schlauen Leuchten und das Entertainment-System Anwesenheit vortäuschen und ungebetene Gäste abschrecken.