von: mediamag.at-Redaktion

Smartwatch-Premiere von Fitbit

Fitbit „Ionic“ auf der IFA 2017

Individuelles Tracking geht mit der „Fitbit Ionic“ noch weiter in die Tiefe. Auf den Träger abgestimmte Workouts, detailliertere Messung der Gesundheitswerte und smarte Features wie kontaktloses Zahlen machen uns fit für den Alltag.

Die neue Fitbit „Ionic“.
Foto: Fitbit

Zehn Jahre ständige Weiterentwicklung der Wearables machen sich bezahlt: Heute hat man mit der Fitbit „Ionic“ einen digitalen Begleiter am Handgelenk, der „alle Stückln spielt“. Vom sportlichen Anfänger bis hin zum fortgeschrittenen Athleten können alle die erste Smartwatch des amerikanischen Herstellers nutzen.

Die neue Fitbit „Ionic“.
Foto: Fitbit

Absolut neu

Der SpO2-Sensor zur Messung der Sauerstoffsättigung ist das herausragendste neue Feature der Fitbit „Ionic“. Mit der Fitbit Pay-Funktion werden wir uns daran gewöhnen, die Geldbörse oder Kreditkarte öfter mal zuhause zu lassen.

Multisport-Spaß am Handgelenk

Dynamische Workouts werden vom „Fitbit Coach“ vorgeschlagen. Das neue „Run detect“-Feature entpuppt sich als optimaler Laufpartner. Der „Swim exercise“-Modus zeichnet jeden Fortschritt im Wasser auf. Jede Bewegung und Körperreaktion wird genau aufgezeichnet und von der verbesserten „PurePulse“-Herzfrequenzmessung überwacht. All das macht die „Ionic“ zum Personal Trainer der Jetztzeit. Bleibt nur zu hoffen, dass unsere Kondition so leistungsfähig wird wie die „Multi-day“-Batterie, die mehr als vier Tage pro Akkuladung durchhält (10 Stunden mit GPS oder Musikeinsatz).