von: mediamag.at-Redaktion

So einfach klappen Vertikal-Panoramen!

Hoch ist das neue Quer

Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Panorama im Hoch- statt im Querformat aufzunehmen? Vertikale Panoramen eignen sich bei großen, hohen Motiven – wie zum Beispiel Wasserfällen, Kirchen, hohen Gebäuden oder langgezogenen Straßen. Viele Systemkameras bieten einen 360-Grad-Modus an, den Sie sowohl horizontal oder vertikal verwenden können. Wir geben Ihnen Tipps, worauf Sie achten müssen, wenn Sie einzigartige Panoramen im Hochformat erstellen möchten.

Ganz einfache vertikal Panoramas mit der Systemkamera.
Foto: num_skyman, JByard, GCShutter, GarysFRP, karandaev/iStock

Panorama-Modus

Einige Systemkameras, wie jene von Samsung, Fujifilm oder Olympus, bieten einen integrierten Panorama-Modus an. Dieser sorgt mit optischem Bildstabilisator und automatischem Bildausgleich für wackelfreie Aufnahmen, selbst wenn diese frei aus der Hand aufgenommen werden.

Stabil mit Stativ

Für hochwertige Bilder, ist die Verwendung eines Stativs von Vorteil. Prüfen Sie die Umgebung, ob Platz für eines vorhanden ist. Schauen Sie, ob Sie genügend Freiraum für die Bedienung haben. Die Kamera sollte im Hochformat auf dem Stativ montiert sein.

Nun können Sie loslegen: Im Panorama-Modus der Systemkamera langsam von oben nach unten schwenken. Das eingestellte Menü fügt die Bilder automatisch nach einer kurzen Speicher-Phase zu einem Bild zusammen.

Mittagsstunde

Die beste Zeit für Panorama-Aufnahmen ist um die Mittagszeit. Die Sonne steht am höchsten, somit müssen Sie nicht direkt in die Sonne fotografieren – was für gleichbleibende Lichtverhältnisse sorgt.

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