von: mediamag.at-Redaktion

Die Spielmodi von Dreams

Vier Wege, Spaß zu haben

Das Sandbox-Game „Dreams“ bietet kreativen Zockern einen digitalen Spielplatz, um eigene Welten zu erschaffen und Musik zu kreieren. Das Spiel verfügt über insgesamt vier Modi, die hier vorgestellt werden.

Die Spielmodi von „Dreams“.
Foto: Sony

1. Traumsurfen

Dies ist der Hauptmodus des Spiels. Hier können Sie die „Träume“ (so werden die Kreationen in diesem Game genannt) anderer Zocker ausprobieren und erkunden. Sie finden zum Teil äußerst anspruchsvoll programmierte Shooter oder Rollenspiele und erleben, wie viele Möglichkeiten der Editor des Games bietet. Je fleißiger die Community an Träumen bastelt, desto mehr Spaß werden Sie haben.

2. Community Jam

Wöchentlich gibt es ein bestimmtes Thema, zu dem die Community aufgerufen ist, Inhalte zu erstellen. Dies können Musik, Games, Welten oder Skulpturen sein. Die Spielergemeinschaft kann diese spielen, bestaunen und anschließend bewerten. Die besten Kreationen werden am Ende eines solchen Jams mit einzigartigen Auszeichnungen prämiert.

Beim „Traumsurfen“ erkunden Sie die Kreationen anderer Spieler.
Foto. Sony

3. Traumformung

Wenn Sie nicht nur die Kreationen anderer Spieler genießen, sondern selbst beim Basteln Spaß haben und Ihre „Träume“ anderen Zockern präsentieren wollen. Der Editor erlaubt die Produktion von Musik, das Gestalten von 3D-Modellen, die Erschaffung von Welten und das Programmieren von kleinen Spielen. Um Ihnen den Einstieg ins Spiel zu erleichtern, stehen Ihnen einige Tutorials bereit, die Sie in die Funktionen der Traumformung einführen.

4. Heimatbereich

Das ist Ihr „Daheim“ in „Dreams“. Ihre persönliche Lobby, die Sie gestalten können, und in die Sie zwischen den Erkundungsgängen in andere „Träume“ zurückkehren. Der Heimatbereich ist zugleich Ihr digitales Zuhause und Visitenkarte.