von: mediamag.at-Redaktion

Basiswissen für ein gutes Raumklima

Saubere Innenraumluft ist wichtig

Mit sensorgesteuerten Klimageräten, Luftwäschern und Maßnahmen wie richtigem Lüften ist verbrauchte Luft im Zuhause oder am Arbeitsplatz kein Thema mehr.

Gut fürs Raumklima: Der Dyson AM10 ist Luftbefeuchter und Ventilator in einem.
Foto: Dyson

Die Raumluft setzt sich aus Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid und Wasserdampf zusammen. Der Gehalt von Wasserdampf ist verantwortlich für das Maß an Luftfeuchtigkeit und somit für das Wohnungsklima und in weiterer Folge der Gesundheit besonders wichtig.

Wichtig ist es auch, Schadstoffe aus der Luft zu entfernen. Sie gelangen durch Teppiche, Wohntextilien, Möbeln, offene Kamine, Gasherde, Tabakrauch, Abgase von draußen etc. in Innenräume und können mit Klimageräten bis zu 99,9 % entfernt werden.

Boneco U700: Sorgt für optimale Luftfeuchtigkeit und Wohlbefinden durch sanfte Lichtstimmung.
Foto: Boneco

Raumklima: Sensibles Gleichgewicht

Die Luftfeuchtigkeit lässt sich leicht mit einem Hygrometer im Blick behalten. Wer sich umfassender mit seinem Raumklima beschäftigen will, greift zum Luftbefeuchter, in der modernsten Form zu einem sensorgesteuerten Gerät, das sich zudem per WLAN oder Sprachsteuerung bedienen lässt.

Und dann ist da noch das richtige Lüften: Dringt z. B. im Winter feuchte, kalte Luft in den Raum und wird aufgeheizt, sinkt die relative Luftfeuchtigkeit empfindlich. Umgekehrt sollte man im Sommer nicht zu oft warme Luft in die kühlen Zimmer lassen, da diese sonst an den Wänden zu Wassertropfen kondensiert.

Schlechtes Raumklima kann zu Schimmelsporen führen.
Foto: flyparade/iStock

Gesundheitliche Auswirkungen

Achtung: Schlechtes Raumklima führt oft zu gefährlichen Schimmelsporen, die unsere Atemwege stark in Mitleidenschaft ziehen können. Darum ist es anzuraten, Daten wie die relative Luftfeuchtigkeit sowie die Außen- und Innentemperatur konstant zu überwachen und ungünstige Werte auszugleichen.