von: mediamag.at-Redaktion

3 Tipps für Einsteiger-Notebooks

Das sollen die Geräte können

Wer ein Notebook mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, hat die Qual der Wahl: Noch nie waren tragbare Computer vielseitiger und leistungsfähiger als heute. Umso wichtiger ist es zu wissen, worauf man im Detail achten sollte.

Tipps für Einsteiger-Laptops
Foto: Poike/iStock

1. Mindestanforderungen beachten

Die Mindestanforderungen beschreiben, welche Leistung der Computer mindestens bieten soll. Dazu zählen die Taktung des Prozessors, die Größe des Arbeitsspeichers oder auch das Vorhandensein und die Leistung einer gesonderten Grafikkarte. Um gut abschätzen zu können, wie Ihr neues Notebook bestenfalls ausgestattet sein soll, werfen Sie einen Blick auf die Mindestanforderungen des Programms, das Sie am häufigsten nutzen (meist im Web zu finden). Generell gilt: Je schneller der Prozessor und je umfangreicher der Arbeitsspeicher, desto effizienter arbeitet das Notebook.

Das Display sollte hell und aus jedem Winkel gut einsehbar sein.
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2. Für den richtigen Durchblick

Während die Leistung eines Notebooks natürlich der wichtigste Aspekt des mobilen Computers ist, gibt es natürlich auch andere Punkte, die man beachten soll. Das Display ist ebenso wichtig, vor allem, wenn es darum geht, das Gerät unterwegs oder im Freien zu nutzen. Moderne, leuchtstarke Displays können auch ungünstige Betrachtungswinkel und Sonneneinstrahlung überwinden, sodass Sie auch in der prallen Sonne im Park arbeiten können. Wer sich unsicher ist, sollte den Bildschirm vor dem Kauf aus verschiedenen Winkeln betrachten, so kann man einschätzen, wie gut er sich unter “echten Bedingungen” schlägt.

Beachten Sie die Mindestanforderungen.
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3. Das Gesamtpaket im Auge haben

Damit das Notebook effizient agieren kann, müssen alle Teile gut zusammenwirken. Ein starker Prozessor stößt zum Beispiel schnell an seine Grenzen, wenn der Arbeitsspeicher klein ist. Nach dem Motto „Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“ ist es also besser, auf einen guten Allrounder zu setzen, als zum Beispiel das ganze Budget in eine starke Grafikkarte zu investieren und beim Rest zu sparen.