von: mediamag.at-Redaktion

Typ-Analyse: Welches Wearable passt zu mir?

So finden Sie den richtigen Fitness-Tracker

Die kleinen Alleskönner drängen in immer weitere Bereiche unseres Lebens. Daher sollte man der Wahl des richtigen Wearables große Aufmerksamkeit schenken. Wir haben die wichtigsten Fakten zur Entscheidungshilfe zusammengetragen.

Foto: Runtastic

Die smarten Begleiter am Handgelenk sind aus dem modernen Alltag fast nicht mehr wegzudenken, denn der Trend zur Selbstvermessung hält ungebrochen an. Egal, ob Schritte, Pulsschläge oder Kalorien gezählt werden, Wearables unterstützen uns beim Streben nach einer gesunden Lebensweise.

Erste Schritte

Bevor man sich die smarten Uhren zulegt, sollte man jedoch einige wichtige Fragen für sich selbst abklären. Jedes Modell hat seine besonderen Funktionen und Stärken, daher gilt es herauszufinden, welches Wearable den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht. Will man die Uhr beim Sport als Fitness-Tracker einsetzen oder stehen Gesundheitstipps im Vordergrund? Bewegt man sich viel im Gelände und benötigt daher Funktionen wie GPS, oder reicht ein Schrittzähler?

Gemeinsame Basis

Auch wenn die einzelnen Fitness-Uhren mit genialen Sonderfunktionen glänzen, einige Messungen können alle Modelle gleichermaßen durchführen. Schritte zählen, Schlafdauer und -qualität erfassen und die Kommunikation mit Smartphone oder Tablet gehören quasi zur Grundausstattung aller Tracker.

Intelligente Begleiter für Sport und Freizeit

Foto: Garmin

Smarte Spezialisten

Sportler werden sich darüber hinaus an der Verfügbarkeit von Features wie GPS orientieren. Auf manchen Uhren lässt sich nach der Fahrradtour oder dem Marathontraining das Workout detailliert erfassen und via App ins Internet laden. Läufer haben so ständig Überblick über die eigene Pace, ihre Herzfrequenz und Trainingsfortschritte. Apropos Training: Wer seine Trainingsdaten bis ins Detail auswerten möchte, kann mit Hilfe von speziellen Apps eine Art „Personal Coach“ einrichten. Dieser gibt auf Grundlage der letzten Trainings gezielt Vorschläge für Workouts vor und versorgt seinen Träger auf Wunsch auch mit praktischen Tipps. Wer die smarten Armbänder nicht vorrangig im Sport einsetzen will, kann sie zur Musiksteuerung verwenden.

Form und Funktion

Hat man sich durch den Dschungel an Basis- und Sonderfunktionen geschlagen, dann bleibt immer noch die Frage nach der Wichtigkeit des Designs. Liegt die Hauptaufgabe der Fitness-Uhr darin, Daten zu erfassen, oder soll sie auch schick aussehen am Handgelenk? Die smarten Uhren können minimalistisch gestaltet sein und fast als Armbänder durchgehen oder auch im klassischen Uhrendesign gehalten sein.

Bildergalerie: Das können die Fitness-Tracker