von: mediamag.at-Redaktion

Vernetztes Spielzeug: 5 wichtige Tipps

Darauf sollten Eltern achten

Das Smart Home erobert auch das Kinderzimmer: Sogenannte Smart Toys verändern die Art und Weise, wie Kinder spielen. Für Eltern ist es wichtig, den Überblick zu behalten.

Vernetztes Spielzeug: 5 Tipps für Eltern.
Foto: yuliash/iStock

Das intelligente Zuhause ist längst Realität – und macht auch vor dem Kinderzimmer nicht halt. Während die High-Tech-Spielzeuge Kinder und Teenager aller Altersgruppen faszinieren, liegt es in der Verantwortung der Eltern, für die Sicherheit des Nachwuchses zu sorgen. Die folgenden Tipps helfen dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

1. Das Spielzeug kennen

Manchmal tut man sich schwer, die Begeisterung der Kinder für ein bestimmtes Spielzeug zu verstehen. Gerade bei Smart Toys ist es aber wichtig zu wissen, worum es sich eigentlich handelt. Ist eine permanente Internetverbindung notwendig? Wie sieht es mit der Datensicherheit aus? Um sich einen Überblick zu verschaffen, ob das gekaufte Spielzeug tatsächlich den Vorstellungen der Eltern entspricht, empfiehlt es sich, dabei zu sein, wenn das Kind zum ersten Mal damit spielt.

Darauf sollten Eltern bei vernetztem Spielzeug achten.
Foto: PeopleImages/iStock

2. Passt das Spielzeug zum Alter des Kindes?

Wichtig: Bei der Alterszuordnung des Herstellers handelt es sich lediglich um eine Empfehlung. Deshalb ist es wichtig zu klären, ob das Kind reif genug ist, um damit zu spielen. Im Interesse der Entwicklung des Kindes ist es manchmal notwendig, mit dem Kauf noch etwa zuzuwarten.

3. Entstehen zusätzlich Kosten?

Bei smarten Spielzeugen ist es nicht unüblich, das Spielerlebnis kostenpflichtig durch sogenannte In-App-Käufe zu erweitern. In diesem Falle entstehen Zusatzkosten, die den Eltern möglicherweise verborgen bleiben. Deshalb sollte man sich bereits beim Kauf des Gadgets über mögliche Kostenfallen informieren.

Passt das Spielzeug zum Alter des Kindes?
Foto: mikkelwilliam/iStock

4. Ist die Nutzung zeitlich begrenzt?

Kein Vorteil ohne Nachteil: Smartes Spielzeug funktioniert meist durch die Verknüpfung von Hard- und Software. Womöglich bietet der Hersteller ab einem gewissen Alter des Spielzeugs keine Software-Updates mehr an, wodurch gewissen Funktionen nur noch eingeschränkt zur Verfügung stehen. 

5. Können mehrere Kinder zusammen spielen?

In der Regel haben Kinder am meisten Spaß, wenn sie gemeinsam spielen können. Deshalb ist es ratsam abzuklären, ob das Smart Toy auch geteilt werden kann. Ist es möglich, mehrere Benutzerkonten anzulegen, oder muss ein Konto geteilt werden?