von: mediamag.at-Redaktion

Verrückte Videos mit Action-Cams

Die turbulente Welt der kleinen Kameras

Sie sind klein, handlich – und fast nichts kann sie erschüttern. Action-Cams kommen an den unglaublichsten Orten zum Einsatz. Und dank YouTube können alle mit dabei sein.

Downhill mit Moutainbike und Action-Cam
Foto: Paolo Cipriani/iStock

Die Auswahl an Geräten ist unüberschaubar groß. Welche Cam für welchen Anwender die passende ist, bestimmt unter anderem das Budget. Darüber hinaus sollte man sich mit der Auflösung der verschiedenen Kameras näher beschäftigen, wobei 4K im Moment der Auflösungsgipfel ist. Einige Modelle lassen sich auch mittels App am Smartphone steuern, wie etwa die Tom Tom Bandit. Hat man die richtige Cam gefunden, lassen sich damit spektakuläre Videos drehen.

Neue Perspektiven

Eine großartige Sache an Action-Cams ist, dass sie es Menschen ermöglichen, Dinge mitzuerleben, die sie im realen Leben niemals wagen würden. So erlaubt die Technik beispielsweise, ein Springturnier aus Reiterperspektive zu betrachten.

Nicht aufregend genug? Dann rasen Sie mit Brandon Mikesell im Wingsuit an den schroffen Felsen des französischen Brévent entlang.

Tierische Abenteuer

Manche Tiere haben die kleinen Kameras zum Fressen gern, Löwen etwa.

Highspeed bergab

Nichts für schwache Nerven sind Videos von halsbrecherischen Downhill-Fahrten mit dem Mountainbike.

Und wer davon träumt, im Cockpit eines Formel 1-Wagens eine Spritztour zu unternehmen, kann das natürlich auch machen.

Action-Cams und Öffentlichkeit

Leider werden die Kameras häufig dazu verwendet, rücksichtsloses und gefährliches Verhalten auf öffentlichen Straßen zu filmen und ins Netz zu stellen, etwa illegale Straßenrennen. Es ist strafbar, Videos zu veröffentlichen, auf denen Personen oder Kennzeichen erkennbar sind, und keine ausdrückliche Erlaubnis für die Publikmachung eingeholt wurde. Videos dürfen einzig für den privaten Gebrauch gemacht werden. Action-Cams für alle Anforderungen gibt’s im Shop.