von: mediamag.at-Redaktion

Viki für Schlaumeier

So haben Sie Wikipedia noch nie erlebt

Wikipedia-Artikel werden tagein, tagaus gelesen, um sich kurz zu informieren, um Referate zu recherchieren oder um Wissenslücken zu füllen. Das eher nüchterne Wikipedia-Layout animiert nicht unbedingt zum Durchlesen langer Artikel. Dafür gibt es jetzt „Viki“: Diese App gibt trockenen Einträgen ein schönes Design mit angenehmen Schriften.

Die App "Viki" gibt Wikipedia einen neuen Schliff.
Foto: bombuscreative/iStock, Raufreif Studio

Fragen & Antworten

Viki
Foto: Raureif Studio

Die Entwickler von „Raureif Studio“ aus Berlin haben sich große Gedanken gemacht, wie man die schlichte Wikipedia-App verschönern kann. Das Design ist übersichtlich und ästhetisch und sorgt für eine angenehme Handhabung. Durch die harmonische Farbgebung und Anpassung der Texte an das Bildschirmformat ist es ein Leichtes, sich durch lange Texte zu scrollen. „Viki“ merkt sich Lesezeichen und die zuletzt gelesenen Einträge. Auch Artikel in anderen Sprachen lassen sich problemlos anzeigen.

Screens von Viki am iPhone.
Foto: Raureif Studio

Wissen aus dem Handgelenk

Spracheingabe oder Lesezeichen, das alles funktioniert intuitiv mit der Apple Watch. Die Handoff-Funktion der Uhr ermöglicht begonnene Aktivitäten am iPhone fortzusetzten. Ein einfaches Nach-Oben-Wischen im Sperrbildschirm genügt, um einen Artikel direkt auf das iPhone zuschicken. Die Umgebungssuche liefert interessante Geschichten zu Orten und Sehenswürdigkeiten in der Nähe.

Historische Zeitreise

Mit „Viki“ kann man gemütlich durch die Geschichts-Einträge der Zeit blättern, am iPad mit Slide-Over und Split-View. Die schlaue App sorgt durch Formatierungs-Analyse der Artikel für gute Lesbarkeit und zeigt eine übersichtliche Darstellung des Textes an. Wikipedia-Passagen können einfach über ein Freigabe-Symbol in Safari bearbeitet werden. Das ausgereifte System zum Teilen von Texten und Bildern lädt zum Verbreiten von Wissen ein.

iOS

Einblick in die App: