von: mediamag.at-Redaktion

Smarte Küche: Ein Statusbericht

Welche Geräte gibt es schon?

Im Realitätscheck zeigt sich, dass die smarte Küche durchaus schon funktionsfähig ist und beim Kochen, Einkaufen und der Aufbewahrung von Lebensmitteln hilft.

Smarte Küche – intelligente Küchengeräte
Foto: alexsl/iStock

Eine Samsung-Studie (Mai 2018, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut YouGov) hat gezeigt, dass 61 % der Verbraucher überzeugt sind, dass smarte Technologien den Alltag erleichtern. Mit Unterstützung der smarten Küche macht das Zubereiten von Speisen, der Abwasch des Geschirrs oder auch der Einkauf tatsächlich viel mehr Spaß. Hier ein kurzer Überblick, welche Gerätegruppen bereits zur Verfügung stehen.

1. Smarte Herde

Hier sind vor allem durch die Induktionstechnologie Vorteile in puncto Energieersparnis und Sicherheit entstanden.

Die Konnektivität mit dem Dunstabzug und eigenständige Anpassung der Funktionsstärke wirken sich positiv auf das Raumklima in der Küche aus.

Im Backrohr sind Sensoren und die Bedienung per App interessante Neuerungen, die das Kochen von unterwegs ermöglichen.

Smarte Küche: Samsung Family Hub nimmt eine Pionierrolle in Sachen Konnektivität ein.
Foto: Samsung

2. Smarte Kühlschränke

Durch die Erstellung digitaler Einkaufslisten wird Zeit gespart.

Die Kameras im Inneren helfen, den Überblick zu bewahren und die Lebensmittelverschwendung durch das Überschreiten des Ablaufdatums einzudämmen.

Durch den Zugriff per App und Smartphone von unterwegs kann man beim Einkaufen einen Blick auf die vorhandenen Vorräte werfen.

Must-have der smarten Küche: Philips Series 5000 mit LatteGo-System
Foto: Philips

3. Smarte Kaffeemaschinen

Bei den intelligenten Vollautomaten wie z. B. der Siemens EQ.9-Serie ist der Komfortgedanke besonders weit fortgeschritten. Smarte Kaffeemaschinen können per App bedient werden.

Individuelle Kaffeevorlieben werden gespeichert und immer wieder in der gleichen Qualität reproduziert.

Innovativ ist beispielsweise auch Philips mit dem neuen LatteGo-System, das bei dem intergrierten Milchschäumer ohne Schläuche auskommt, was eine erhebliche Erleichterung in Sachen Reinigung bringt.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen per App sind ein großes Plus smarter Küchengeräte.
Foto: Krups

4. Smarte Kleingeräte für die Küche

Integrierte Waagen, Induktionsfelder und Rezeptvorschläge per App sind die überzeugendsten Argumente für smarte Küchenmaschinen wie den Cooking Chef Gourmet KCC9060S von Kenwood.

Spannend sind auch Multikocher, die mit App-gesteuerten Rezeptvorschlägen und -anleitungen selbst „Nichtköchen“ das Kochen beibringen oder gesundheitsunterstützende Innovationen wie Frittiergeräten mit Heißlufttechnologie, die den Öleinsatz auf ein Minimum reduzieren.