von: mediamag.at-Redaktion

5 Tipps, um Wetterfühligkeit besser zu verkraften

So unterstützen Sie Ihren Kreislauf

Besonders in den Übergangszeiten neigen viele Menschen dazu, sensibel auf die rasch wechselnden Wetterbedingungen zu reagieren. Mit diesen Tipps unterstützen Sie den Körper.

5 Tipps, um Wetterfühligkeit besser zu verkrafte
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Warum „spüren“ wir das Wetter?

Manche Menschen können unter raschen Wetterumschwüngen sehr stark leiden. Sie sind schon Stunden bevor das Wetter umschlägt von Müdigkeit, Erschöpfung und auch Kopfschmerzen geplagt. Grund dafür ist der Kreislauf: Wer einen niedrigen Blutdruck hat, reagiert auf eine Veränderung von Temperaturen, Luftdruck etc. besonders intensiv. Ein paar einfache Gegenmaßnahmen können helfen, gegen die Wetterfühligkeit vorzugehen.

Spaziergänge regen den Kreislauf an.
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1. Frischluft tanken

Bewegung an der frischen Luft kurbelt den Kreislauf an. Ein entspannender Spaziergang allein, mit Partner, der Familie oder mit Ihrem Hund kann Wunder wirken: Schon eine halbe Stunde Outdoor-Aktivität bringt den Körper in Schwung. Wenn Sie bei Tageslicht unterwegs sind, füllen Sie zudem Ihre Vitamin-D-Speicher auf und tun der Psyche etwas Gute

Frische Luft bringt den Kreislauf in Schwung.
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2. Kreislauf stärken

Alles, was sich positiv und stärkend auf das Kreislaufsystem auswirkt, hilft auch gegen eine übermäßige Wettersensibilität. Morgens regt eine Wechseldusche mit größeren Temperaturunterschieden den Körper an. Auch Massagen kurbeln einen schwachen Kreislauf an, in dem die Durchblutung angeregt wird. Dabei am besten von den Extremitäten beginnend Richtung Körpermitte arbeiten.

Wechseldusche für den Kreislauf.
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3. Ausreichend trinken

Wer tagsüber genügend trinkt, hilft dem Kreislauf in Schwung zu bleiben. Dabei sollten Sie darauf achten, vor allem viel Wasser und Tee zu sich zu nehmen und auf süße Getränke und vor allem Alkohol zu verzichten.

Kreislauf stärken, um die Wetterfühligkeit zu mindern.
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4. Richtig essen

Vermeiden Sie Speisen und Getränke, die den Magen-Darm-Trakt belasten. Darunter fallen fettige und blähende Nahrungsmittel. An heißen Tagen kann z.B. eine kalte Gurkensuppe helfen, bei niedrigen Temperaturen ist eine warme Gemüsesuppe ideal, um den Wetterumschwung besser wegzustecken.

Richtig essen beugt Wetterfühligkeit vor.
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5. Regelmäßige Schlafenszeiten

Ein regelmäßiger Schlafrhythmus und ausreichend Schlaf reduzieren das Stresslevel und sind nicht nur für das eigene Wohlbefinden, sondern auch für den Kreislauf wichtig. So kontern Sie der ungeliebten Wetterfühligkeit. Mit Schlaftracking können Sie Ihre Schlafgewohnheiten aufzeichnen und so Probleme identifizieren und entgegenwirken

Ausreichender Schlaf stärkt den Kreislauf.
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