Smartes Wohnen / Haushalt

Wie funktionieren eigentlich LED-Lampen?

So leuchten diese Chips

LEDs sind überall im Einsatz, sparsam, günstig und in allen Farben erhältlich. Wir erklären, wie und warum sie überhaupt leuchten.

Mittlerweile finden sich LEDs überall: als Leuchtmittel im Wohnzimmer oder als Straßenbeleuchtung, auf der Fernbedienung, im Smartphone, in der Stirnlampe und in den Displays verschiedenster Haushaltsgeräte.

Das Innenleben

LEDs sind ganz kleine Elektronik-Chips mit Kristallen. Diese sind auch die Namensgeber der neuartigen „Glühbirnen-Bauteile“, denn „Light Emitting Diode“ ist der englische Begriff für „Licht emittierende Diode“. Wenn Strom durch diese Elektronik-Chips fließt, beginnen sie zu leuchten. Je nach verwendetem Material geben die Lämpchen und Lampen Licht in anderen Farben.

LEDs werden gerne zur Innenbeleuchtung verwendet.
Foto: janda75/iStock

Sparsam

Sie haben nicht nur eine besonders lange Lebensdauer, sondern sind auch um einiges energiesparender als Energiesparlampen. Als Leuchtmittel verwendet, halten LEDs zwischen 10.000 und 30.000 Stunden,  wenn sie als kleine Lämpchen eingesetzt werden sogar bis zu 100.000 Stunden. Zum Vergleich: Die „Brenndauer“ von Energiesparlampen ist zwischen 8.000 und 10.000 Stunden, bei den alten Glühbirnen waren es 1.000 Stunden.