von: mediamag.at-Redaktion

Guter Internet-Empfang für das Lernen zuhause

WLAN: 3 Gerätetypen für ein stabiles Signal

Wenn das WLAN-Signal nicht ausreichend stark ist, kann es zu Verbindungsabbrüchen kommen. Eine stabile Vernetzung fürs Lernen und Arbeiten zuhause ist wichtig. Diese Tipps bzw. Geräte sorgen dafür.

So erreicht das WLAN-Signal jede Ecke Ihres Eigenheims.
Foto: deepblue4you/iStock

1. Repeater

WLAN-Repeater sind eine praktische Lösung für fast jeden Haushalt. Besonders in weitläufigen Häusern oder Wohnungen können diese Signalverstärker ihre Klasse ausspielen. Sie nehmen das Signal Ihres WLAN-Routers auf und senden dieses verstärkt weiter und agieren damit wie eine Art Lautsprecher für Ihr WLAN-Netzwerk. „Funklöcher“ im Eigenheim sind so schnell und unkompliziert „gestopft“.

Repeater wirken wie „Lautsprecher“ für das WLAN-Signal.
Foto: Jens Domschky/iStock

2. Powerline (auch PowerLAN oder DLAN)

Nicht immer ist das WLAN-Signal in der Lage, in geeigneter Qualität jeden Raum Ihres Hauses zu erreichen. Verwinkelte Wohnungen oder dicke (Altbau-)Wände können eine Herausforderung für die kabellose Netzwerkverbindung sein. Um diese Hürden geschickt zu umgehen, kann man das Internet-Signal über sogenannte Powerline-Adapter auch über das Stromnetz in den gewünschten Raum leiten. Der Router wird über ein Ethernetkabel mit einem Adapter verbunden, der an das Stromnetz angeschlossen wird. An gewünschter Stelle wird der zweite Adapter angebracht und wieder mit einem Ethernet-Kabel ans gewünschte Gerät gehängt.

Mesh-Netzwerke bestehen aus vielen Zugangspunkten.
Foto: Deagreet/iStock

3. Mesh-Netzwerke

Mesh-Netzwerke sind die modernste Lösung. Ein solches besteht im Grunde aus mehreren WLAN-Komponenten, die zu einem übergangslosen und deckenden Netz zusammengeschlossen werden. Es ist vergleichbar mit der Repeater-Technologie, bietet aber einige eigene Vorteile: Ein Mesh-Netzwerk ist, was die Übertragungsrate betrifft, sehr konsistent und das Signal wird flächendeckend übertragen.