von: mediamag.at-Redaktion

Zeitreise: Die Smartwatch

Uhren mit Zusatzfunktionen im Wandel der Zeit

Die neueste Generation „schlauer Uhren“ liegt voll im Trend. Wir zeigen, wie sie im Laufe der Zeit zu dem wurden, was sie heute sind – und was von dieser Technologie noch zu erwarten ist.

Wearables
Foto: Jacob Ammentorp Lund/iStock

Schon längst ist das clevere Helferlein in Form einer Armbanduhr kein reines Spionage-Gadget mehr. Das mitdenkende Gerät eroberte seit einigen Jahren immer mehr Handgelenke – auch in Österreich. Der Grund: Smartwatches sind weit mehr als nur Zeitmesser. Es ist die Verschmelzung von Smartphone und der „Watch“ (Uhr auf englisch), das sie so praktisch macht. So brauchen Sie anstelle eines Pulsmessers, eines Activity-Trackers und einer Uhr nur noch dieses eine Wearable.

Wir haben für Sie die Entwicklungsschritte der Smartwatch im Laufe der Zeit vorbereitet:

Gestern

Die erste Smartwatch
Foto: Seiko

Die futuristische und nebenbei dank Massenfertigung günstige Quartz-Digitaluhr überschwemmt die Juweliere und bietet zusätzlich zur Uhrzeit zahlreiche Zusatzfunkionen an. Ein Beispiel dieser Generation: die „Data 2000“ von Seiko. 

Heute

Smartwatch
Foto: Apple Inc.

IT-Hersteller wie Apple, Samsung, Motorola oder LG beherrschen den Smartphone- und Smartwatch-Markt, alle großen Elektronikfirmen wollen ihre Claims abstecken. Hier finden Sie die aktuellen Modelle. 

Morgen

Wearable
Foto: Yuri_Arcurs/iStock

Die Uhrzeit ist längst Nebensache. Sport- und Healthfunktionen, Smart-App-Connectivity und Fotos beherrschen den Uhrenmarkt. Auch Hersteller von Luxusuhren entdecken jetzt diese Nische für sich.