von: mediamag.at-Redaktion

Leichter trainieren mit Musik

Bessere Leistungen dank passender Beats

Musik spornt an und beruhigt. Spätestens seit der Erfindung des MP3-Players ist das Musikhören während dem Sporteln für viele ganz selbstverständlich geworden.

Doping für die Ohren.
Foto: iStock/PeopleImages

Mit der Lieblingsmusik mit Ohr fällt das Trainieren gleich viel leichter. Je nach Stimmungslage oder Trainingsart können Beats und Melodien motivieren, entspannen – oder auch ablenken. Durch Musik verringert sich nämlich das körperliche Belastungsempfinden, Rhythmus hilft uns also dabei, länger durchzuhalten. In den meisten Fitness-Kursen setzen die Trainer auf die Kraft der Musik und stimmen ihre Playlist auf die Trainings ab. Wer lieber alleine trainiert oder sich solo mit dem MP3-Player auf die Laufstrecke begibt, kann auch auf fertige Playlists zurückgreifen. Beim Musik-Streaming-Service „Deezer“ beispielsweise gibt es mehr als 300 unterschiedliche Sport-Playlists – von „Hip Hop“ bis „Cardio“.

Die optimale Playlist

Im Grunde ist alles erlaubt, was gefällt. Achten Sie darauf, dass der Takt der Musik beim Training bei etwa 110-140 BPM (Beats per Minute) liegt. Am besten nach fünf Nummern ein ruhigeres Lied einlegen. Auch beim Aufwärmen sollten es Songs unter 110 BPM sein. Nach dem Motto: „Anregend, aber nicht antreibend“ eignen sich dazu beispielsweise Songs wie „Eye Of The Tiger“ (Survivor) oder „The Best“ (Tina Turner). Den Kreislauf ankurbeln geht gut mit Songs wie „Stronger“ (Kelly Clarkson), „Beautiful Day“ (U2) oder „Boom, Boom, Pow!“ (The Black Eyed Peas). Für die schnelleren Abschnitte eignen sich Songs wie „Toxic“ (Britney Spears), „I Got You“ (James Brown) oder „Mr. Brightside“ (The Killers).  

Achtung auf die Ohren

Wichtig ist nur, die Musik nicht zu laut einzustellen, um die Umgebung noch wahrnehmen zu können. Welche Kopfhörer geeignet sind, lesen Sie in unserem Artikel „Fit mit Musik“. Mehr Informationen zum Thema und ein kostenloses E-Book finden Sie auf der Seite trendfit.net.