von: mediamag.at-Redaktion

Was kann eigentlich 4K-UHD-Blu-ray?

Das leistet der Heimkino-Standard

Seit April 2016 gibt es die 4K-UHD-Blu-ray Discs im Handel. Aber warum nennt sie ein Hersteller UHD, der andere dann doch 4K? MediaMagazin Online erklärt den Unterschied.

Heimkino
Foto: Vesta Andjic/iStock

HD, UHD und 4K

Bei den Begriffen Ultra High Definition (UHD) und 4K herrscht in den Köpfen der meisten Verbraucher Chaos. Warum? Hersteller haben sich geeinigt, diese beiden Standards austauschbar zu verwenden, obwohl sie technisch gesehen nicht dasselbe bezeichnen.

UHD ist eigentlich nur eins von vielen Formaten, die unter dem Begriff 4K zusammengefasst werden können. Und mit Letzterem wird mittlerweile lediglich eine Formatbreite von rund 4.000 Pixel bezeichnet. Beispiel: Bei einem 4K-Fernseher können also – je nach Seitenverhältnis – verschiedene Auflösungen unterstützt werden.

4K-UHD-TV-Gerät
Foto: ahmetemre/iStock

Hochauflösende Filme

Aber egal, ob „4K Ultra HD Blu-ray“, „4K UHD Blu-ray“ oder auch „UHD Blu-ray“ auf der Verpackung steht: Gemeint ist damit eine optische Scheibe für Bildmaterial mit maximal 3.840 x 2.160 Pixel. Diese Auflösung entspricht dem UHD-Standard. Zusätzlich ist die Bildqualität auch noch in „High Dynamic Range“ (HDR). Insgesamt heißt das: Sie sehen besonders scharfe Bilder.