von: mediamag.at-Redaktion

Die Geschichte des Smart Homes

Von der Hausautomation zum „Internet der Dinge“

Seit dem Anbruch des 21. Jahrhunderts ist das smarte Eigenheim ein Thema für Mieter und Häuslbauer. Mittlerweile geht es nicht nur darum, alles in den eigenen vier Wänden steuern zu können. Es werden auch Aspekte wie Konnektivität oder Sicherheit zum immer größeren Thema. Wir werfen einen Blick auf die Geschichte des Smart Homes.

Das neue Zuhause wird smart.
Foto: DrAfter123/iStock

Anfänge

Die Anfänge des Smart Homes finden sich in der Hausautomation. Die zentrale Steuerung von verschiedensten Teilen des Hauses – z.B. Heizung, Beleuchtung oder Alarmanlage – war der Fokus des Vorgängers des Smart Homes. Verschiedene Projekte – wie das Fraunhofer-inHaus-Zentrum und das „Haus der Zukunft“, beide in Deutschland – haben die Forschung rund um das vernetzte Zuhause vorangetrieben.

Ein Staubsauger-Roboter
Foto: Mlenny/iStock

Umfangreich

Mittlerweile umfasst der Begriff „Smart Home“ viel mehr als das, was unter die Hausautomation fällt. Vom Smart Metering über Sicherheitsanwendungen bis hin zu vernetzter Unterhaltungselektronik. Vieles von dem, was uns heutzutage alltäglich erscheint, fällt unter den Schirm „Smart Home“. Von der Kaffeemaschine, die per App gesteuert wird, bis hin zum Raumluft-Wächter: Das Smart Home kann heute schon viel!

Ein Mann bedient mit seiner Smart Watch die Kaffeemaschine
Foto: Onfokus/iStock

Hausprogrammierer

Dank Smart Hubs werden Smart-Home-Besitzer auch zum Programmierer ihres Eigenheims. Die „Gehirne“ des vernetzten Zuhauses dienen nicht nur als zentrale Schaltstelle zwischen verschiedenen Devices, sondern helfen uns auch dabei, diese zu steuern. Was das Smart Home in Zukunft noch für uns bereit hält, wird sich noch zeigen, doch zumindest was die Nutzer betrifft, sieht die Zukunft rosig aus. Eine Studie eines Consulting-Unternehmens hat gezeigt, dass die Leute Lust aufs Smart Home haben. So sollen über drei Viertel aller Internetnutzer Interesse am vernetzten Daheim zeigen.