von: mediamag.at-Redaktion

E-Bikes: Diese Arten gibt es

Die verschiedenen Modelle im Überblick

E-Bikes werden immer beliebter. Die elektrisch angetriebenen Fahrräder bewähren sich sowohl als Sportgerät, als auch als smarte Alternative zum Auto.

E-Bike-Varianten im Vergleich.
Foto: amriphoto/iStock

Die Auswahl an Elektrofahrrädern steigt und steigt. Die gute Nachricht: Für immer mehr Einsatzgebiete gibt es mittlerweile spezialisierte Modelle. Das sind die wichtigsten E-Bike-Varianten im Überblick.

„Getarnte“ E-Bikes

Obwohl die Elektromobilität auf zwei Rädern geradezu boomt, ist es nicht jedermanns Sache, dass man den eingebauten Elektro-Hilfsmotor auf den ersten Blick sieht. Dafür gibt es Abhilfe — sogenannte „heimliche“ E-Bikes wie beispielsweise das E-Bike „Retro“ von Fischer. Äußerlich ist es nicht von einem konventionellen Citybike zu unterscheiden. Der Vorderradmotor ist dermaßen leise, dass die Illusion auch bei schnellerer Fahrt gewahrt bleibt. Die beiden Körbe machen das Elektrofahrrad zudem zum perfekten Gefährt für kleine Einkaufstouren.

E-Mountainbikes

Weniger als Verkehrsmittel für den Alltag, sondern vielmehr als Freizeitgerät fürs Wochenende eignen sich Mountainbikes mit Elektromotor. Der Vorteil: Die Zusatzpower aus dem Akku hilft auch weniger ambitionierten Hobby-Bikern dabei, den ein- oder anderen Gipfelsieg zu feiern. Um das zusätzliche Gewicht zu kompensieren, verfügen E-Mountainbikes über einen stabilen Alu-Rahmen, breite Reifen und eine aufgewertete Federung. Doch Vorsicht: Bergab machen sich die Kilos beim Bremsen deutlich bemerkbar.

Elektro-Citybikes

Für fast jedes Anwendungsgebiet geeignet sind elektrisch angetriebene Citybikes: Federung, Akku und Lenkung entsprechen den aktuellsten Standards. Die Optik ist jedoch moderner als beispielsweise beim „Retro“-Modell von Fischer. Leichtes Gelände ist ebenso machbar wie sanftes Gleiten im Großstadtdschungel.

Elektro-Faltbikes

Ein Must-have für urbane Styler — und gleichzeitig unglaublich praktisch. Das sind Faltbikes mit Elektromotor. Die größte Stärke dieser E-Bike-Gattung liegt im geringen Platzbedarf. Wie der Name schon verrät, lassen sich diese Fahrräder bei Nichtgebraucht zusammenklappen und in der Folge einfach mit in die Wohnung nehmen oder im Kofferraum eines Autos verstauen. Damit stellen Elektro-Falträder eine Alternative zu den noch kleineren E-Scootern dar.