von: mediamag.at-Redaktion

Gesund und clever kochen mit dem Dampfgarer

Volldampf für die gute Ernährung

Wer sein Essen mit heißem Dampf zubereitet, kocht gesund und hat deutlich mehr vom Geschmack. Kein Wunder, dass immer mehr Hobbyköche auf die Vorteile eines Dampfgarers schwören.

Voller Dampf voraus
Foto: 1MorePhoto_iStock

Die Vorteile

Der Clou am Garen mit Wasserdampf: Anstatt die Zutaten direkt im heißen Wasser zu kochen oder in ebensolchem Fett zu brutzeln, werden sie von der Dampfwolke umhüllt und so blitzschnell sowie schonend gegart.

Alles erhalten

Der Eigengeschmack kommt deutlicher hervor und es werden spürbar weniger Salz oder Gewürze benötigt. Vitamine, Spurenelemente und sonstige Vitalstoffe bleiben beim schonenden Dampfgaren ebenfalls besser erhalten. Besonders gut gelingen Reis- und Nudelgerichte, Gulasch, Knödel, Spargel und Mohnnudeln.

Gerichte mit Dampfgarer kochen.
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Ein Genuss für alle Sinne

Dampfgegarte Speisen schmecken aber nicht nur deutlich besser, sie behalten auch mehr von ihrer Farbe. Gemüse wie Paprika oder Brokkoli bleibt dampfgegart viel knackiger und appetitlicher anzusehen, Fisch und Fleisch saftiger.

Noch mehr Geschmack

Experimentierfreudige Köche können zudem versuchen, das Wasser mit Aromen anzureichern, z. B. mit dem Philips-Dampfgarer „HD9149/91“ aus der „Pure Essentials Collection“. Der „Aromaverstärker“ des Geräts sorgt dafür, dass Kräuter und Gewürze die Speisen durchdringen. Unsere Tipps: Fisch gegart in Wasser mit Zitronenscheiben oder frisches Gemüse kombiniert mit einer kräftigen Brühe ermöglicht völlig neue Geschmackserlebnisse.

Der Philips-Dampfgarer „HD914091 Essentials“.
Foto: Philips

Cleveres Kochen

Mit dem Dampfgarer gelingen gleichzeitig mehrere Speisen, ohne dass sich die Aromen vermischen, z. B. mit dem Einbau-Dampfgarer „DG 6200“ von Miele. Damit kann gleichzeitig auf drei Ebenen gegart werden – ohne Geschmacksübertragung. Dazu gibt es Automatikprogramme für 150 Speisen. So sparen Benutzer Zeit, Energie und haben deutlich weniger Abwasch.

Kochen mit der Miele „DG 6200“.
Foto: Miele