von: mediamag.at-Redaktion

Neue Backidee: Veganer Lebkuchen

Ein Klassiker ohne Butter und Ei

Ob Stern, Schneeflocke, Lebkuchenmann, Schaukelpferd oder Häuschen: Ohne Lebkuchen würde der Weihnachtszeit eine essentielle Duft- und Geschmacksnote fehlen.

Gewürze und Zuckerdeko machen veganen Lebkuchen zum Leckerbissen.
Foto: fcafotodigital/iStock

Grundrezept veganer Lebkuchen

  • 350 g Roggenmehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 2 EL Lebkuchengewürz
  • 1 TL Natron
  • 50 g vegane Margarine
  • 200 g Agavendicksaft
  • etwas Wasser
  • halbe Mandeln zum Verzieren
  • Evtl. Zitronenglasur: Staubzucker und frisch gepressten Zitronensaft zu einer zähen Masse verrühren und in einen Spritzsack füllen.


Zubereitung

  1. Agavendicksaft mit dem Zucker verrühren, bis er sich auflöst.
  2. Mehl mit Natron mischen und gemeinsam mit der Zuckermasse, dem Lebkuchengewürz und der veganen Margarine verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  3. Falls er zu fest ist, etwas Wasser hinzufügen.
  4. Den Lebkuchen ausrollen (Dicke ca. 1 cm), ausstechen und mit Wasser bestreichen. Tipp: Man kann den Teig auch nur vorbereiten, in Folie wickeln und am nächsten Tag verarbeiten.
  5. Das volle Backblech für 8 – 10 Minuten in das auf 180 °C vorgeheizte Backrohr (Ober-/Unterhitze) schieben.
  6. Je nach Wunsch mit halben Mandeln oder Zuckerglasur verzieren.
Veganer Lebkuchen wird mit Zitronenglasur oder Mandelhälften verziert.
Foto: GMVozd/iStock

3 Tipps zum veganen Lebkuchenbacken

  1. Das Backblech mit Bratöl einfetten und mit Mehl bestreuen oder eine Dauerbackfolie verwenden, damit der Teig nicht kleben bleibt.
  2. Für zusätzliche Aromen kann man einige Tropfen Rosenöl (in Essqualität) oder Rum hinzufügen.
  3. Frischgebackener Lebkuchen ist oft hart. Ist das nach ein bis zwei Tagen immer noch so, legt man ein Apfelstück in die Keksdose. Damit es nicht schimmelt, alle paar Tage austauschen.