Zubehör

Das beste Switch-Zubehör: Hardware-Tipps für Gamer

Nützliche Gadgets für die Nintendo-Konsole

Die Nintendo Switch steht für großen Spielspaß. Mit tollem Switch-Zubehör holen Sie noch mehr aus der Konsole heraus – zu Hause und unterwegs. Welche Gadgets sich lohnen, erfahren Sie hier!

  Lesedauer: 4 Minuten

Switch-Zubehör
Foto: rosinka79/stock.adobe.com

Joy-Cons: Für noch mehr Multiplayer-Spaß

Auf der „Nintendo Switch“ machen besonders Multiplayer-Spiele im Splitscreen-Modus großen Spaß. Standardmäßig sind im Lieferumfang der Konsole zwei „Joy-Cons“ enthalten. Mit den Mini-Controllern lassen sich Klassiker wie „Mario Kart 8 Deluxe“ und „Super Mario Party“ von zwei Spielern zocken. Noch mehr Multiplayer-Spaß gibt’s mit weiteren Mitstreitern. Dafür benötigt man ein weiteres Paar „Joy-Cons“, das Switch-Zubehör bekommt man mittlerweile in unterschiedlichen Farbvariationen.

Pro-Controller: Komfortables Gamepad

Für die „Nintendo Switch“ gibt es auch großartige Singleplayer-Titel wie „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ und „The Witcher 3: Wild Hunt – Complete Edition“. Für ein komfortables Spieleerlebnis greift man hier besser zum „Pro-Controller“. Die „Joy-Cons“ lassen sich zwar auch per Halterung zu einem Gamepad zusammenstecken (nicht bei der „Switch Lite“) – gerade für Gamer mit größeren Händen ist das aber eher unpraktisch. Der „Pro-Controller“ fühlt sich hochwertig an und liegt angenehm in der Hand. Allerdings fehlt ein Kopfhöreranschluss.

Schutztasche: Schutz für Gehäuse und Bildschirm

Die „Nintendo Switch“ gibt es mit der „Switch Lite“ als reinen Handheld – und auch die Standard-„Switch“ und die OLED-Version sind super Begleiter für unterwegs. Damit keine Kratzer am Gehäuse oder auf dem empfindlichen Bildschirm entstehen, lohnt sich der Kauf einer Schutztasche. Der offiziellen Schutztasche von Nintendo für die „Switch Lite“ liegt sogar eine Schutzfolie für den Bildschirm bei. Ebenfalls praktisch: In der Tasche lassen sich bis zu fünf „Switch“-Games und ein Paar „Joy-Cons“ unterbringen.

Displayfolie: Verhindert Kratzer und Fingerabdrücke

Schützende Displayfolien für die „Nintendo Switch“ kann man auch separat kaufen. Achten Sie unbedingt darauf, für welches der drei „Switch“-Modelle Sie eine Folie benötigen. Denn: „Switch“, „Switch Lite“ und die OLED-Version haben unterschiedliche Displaygrößen. Die Displayfolie klebt man – wie beim Smartphone – auf den Bildschirm, sie schützt dann vor Kratzern und lästigen Fingerabdrücken.

Playstand von Hori: Für den Tisch-Modus

Die „Nintendo Switch“ ist ein Allrounder: Neben dem TV- und Handheld-Modus kann man auch im Tisch-Modus bequem zocken. Die „Switch“ verfügt über einen integrierten Kickstand, mit dem sich das Gerät aufstellen lässt. Falls der Standfuß zu wackelig ist, lohnt sich der Playstand von Hori. Die Halterung gibt der „Switch“ einen festen und stabilen Halt. Man kann zwischen drei verschiedenen Aufstellwinkeln wählen. Dank ausreichendem Platz nach unten ist selbst das Zocken während des Aufladens möglich.

Speicherkarte: Maximaler Spielspaß mit maximalem Speicher

Die „Nintendo Switch“ und die Lite-Version haben standardmäßig 32 GB internen Speicher, die OLED-Variante 64 GB. Kauft man häufig Games im Nintendo-eShop, stößt der interne Speicher schnell an seine Grenzen. Abhilfe schaffen externe Speicherkarten. Die microSDXC-Karten von SanDisk bekommt man in den Größen 64, 128, 256, 400 und 512 GB. Spannend für Fans: Die Karten sind nicht nur praktisch, sie sehen dank der aufgedruckten Nintendo- und Game-Motive auch schick aus.

Man kann auch zu Speicherkarten von anderen Anbietern greifen. Das Standardmodell der „Nintendo Switch“, die „Switch Lite“ und die OLED-Version sind mit diesen Speichertypen kompatibel:

  • microSD (bis zu 2 GB)
  • microSDHC (4 bis 32 GB)
  • microSDXC (64 GB und mehr)

Gamestower: Zubehör in Szene setzen

Für die „Nintendo Switch“ gibt es jede Menge Zubehör. Der „Gamestower“ von Snakebyte eignet sich für die Unterbringung von bis zu zehn Spielen, den Controllern und weiterem Zubehör – und setzt das „Switch“-Zubehör zudem ansprechend in Szene. Die Controller werden seitlich an den „Gamestower“ gehängt, die Spiele lassen sich in der Mitte unterbringen. In der unteren Schublade kann man die „Joy-Cons“ und Ladekabel verstauen.

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