von: mediamag.at-Redaktion

Fünf Kräuter zum Abnehmen

Die Wirkung von Rosmarin, Petersilie und Co.

Kochen mit Kräutern erweitert nicht nur den Geschmackshorizont, sondern regt auch die Verdauung an oder kann Heißhunger reduzieren.

Kochen mit Kräutern kann beim Abnehmen helfen.
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Frische Kräuter aus dem Balkonkisterl, dem Kräuterbeet im Garten oder dem Kräutertopf in der Küche sind schmackhafte Mitstreiter, wenn es ums Abnehmen geht. Denn mit den enthaltenen ätherischen Ölen, Vitaminen und Bitterstoffen kurbeln sie den Stoffwechsel an. Die folgenden fünf Kräuter sind natürliche Schlankmacher.

Basilikum reguliert die Verdauung.
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1. Basilikum

Der Klassiker, der vielen italienischen Gerichten ihren typischen Geschmack verleiht, kurbelt mit seinen ätherischen Ölen, Gerbstoffen und Flavonoiden die Fettverbrennung an. Deshalb lohnt es sich eine Handvoll von dem Kraut in den täglichen Menüplan einzubauen. Tipp: Wenn sich Hunger anbahnt, einige Blätter Basilikum kauen und die blutzuckersenkende Wirkung nutzen.

Estragon wirkt verdauungsfördernd.
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2. Estragon

In Frankreich wird Estragon sehr oft verwendet. Er schmeckt bitter und ähnlich wie Fenchel oder Anis. Enthalten sind Kalium, Estragol, Bitterstoffe und Phytosterol, die insgesamt positiv auf die Verdauung wirken und speziell die Nierentätigkeit anregen.

Löwenzahn wirkt positiv auf Leber und Galle.
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3. Löwenzahn

Er ist auf jeder Wiese zu finden und sollte aufgrund seiner entwässernden und entgiftenden Wirkung öfter auf dem Teller oder in der Salatschüssel landen. Die enthaltenen Bitterstoffe, Kalzium, Eisen und Vitamin E stärken Leber und Galle.

Petersilie beugt Vitaminmangel vor.
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4. Petersilie

Petersilie ist reich an Vitaminen (C, A, B) und Mineralstoffen (Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor). Das klassische Küchenkraut wirkt sich positiv auf den Verdauungstrakt aus und fördert die Fettverbrennung.

Rosmarin stabilisiert den Blutzuckerspiegel.
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5. Rosmarin

Die ätherischen Öle, Gerb- und Bitterstoffe sowie Harze im Rosmarin beruhigen den Magen-Darm-Trakt, beugen Heißhungerattacken vor und fördern zusätzlich die Konzentration.