von: mediamag.at-Redaktion

Smartes Marathon-Training

Diese Fitness- Tracker helfen dabei

Einmal im Leben einen Marathon laufen – wer sich diesen Traum erfüllen möchte, muss vor allem eines in Kauf nehmen: jede Menge hartes Training. Moderne Fitness-Wearables können dabei helfen, den perfekten Trainingsplan für die langen Laufdistanzen zu erstellen.

Marathon-Training für 2019: Diese Wearables helfen dabei.
Foto: Pavel1964/iStock

Die gute Nachricht vorweg: Es ist eigentlich gar nicht schwer, es ins Ziel eines Halbmarathons oder Marathons zu schaffen. Natürlich sind ein guter gesundheitlicher Zustand und viel Motivation Grundvoraussetzung. Und ohne etliche Stunden Training und viel Schweiß wird es definitiv nicht funktionieren. Doch geht es um die Erstellung eines individuellen Trainingsplans, so war es noch nie zuvor einfacher, diesen ohne die Hilfe eines professionellen Lauftrainers oder Personal Coachs zu erreichen. 

Persönlicher Plan

Der Clou: Immer mehr Hersteller von Fitness-Wearables haben mittlerweile nicht nur die dazugehörigen Apps fürs Smartphone im Angebot, sondern bieten darüber hinaus auch die Möglichkeit, persönliche Trainingspläne für verschiedene Laufdistanzen zu erstellen. Ein gutes Beispiel dafür, wie es funktionieren kann, ist der Online-Service „Polar Flow“: Vorausgesetzt, man besitzt einen Account und eine kompatible Sportuhr oder einen Fitnesstracker der finnischen Marke, ist man selbst als Laufanfänger nur wenige Klicks vom Start einer Marathon-Karriere entfernt. 

Ein gutes Beispiel dafür, wie es funktionieren kann, ist der Online-Service Polar Flow:
Screenshot: Content Creation GmbH

Trainingshilfe

Auf Basis der eigenen Trainingsgewohnheiten können personalisierte Trainingsprogramme erstellt werden, um das gewünschte Ziel innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu erreichen. Sind die wichtigsten Parameter erst einmal ausgewählt, macht Polar Flow den Rest. In der Praxis sieht es dann so aus, dass der Tracker bei der nächsten Synchronisation die jeweiligen Trainingsdaten übernimmt – und so zum persönlichen Laufcoach mutiert, der jeden Tag durch die optimale Trainingseinheit führt – oder alternativ auch eine Ruhepause verordnet. 

Diese Fitness-Tracker und Sportuhren helfen beim Marathon-Training.
Foto: gruizza/iStock

Große Auswahl

Neben Polar bieten auch andere Hersteller wie Suunto, Garmin oder Fitbit ähnliche Lauf- und Fitness-Programme an, deren Möglichkeiten sich mehr oder weniger unterscheiden. In allen Fällen werden die Programme zunächst am Computer oder mithilfe der Smartphone-App ausgewählt und personalisiert und in weiterer Folge auf die kompatible Hardware fürs Handgelenk überspielt. Je nach technischen Möglichkeiten des Trackers bzw. der Smartwatch können neben den Basics wie Trainingszeit, Distanz, Geschwindigkeit und Herzfrequenz auch die GPS-Daten ausgelesen, analysiert und fürs weitere Training genutzt werden.