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Warmbleiben beim Wintersport

3 Tipps für die kalte Jahreszeit

Wer im Winter draußen Sport machen möchte, sollte der Gesundheit zuliebe darauf achten, nicht auszukühlen. Wir haben Tipps, wie Sie warm durch die Winter-Sportstunde kommen.

Sie müssen beim Sporteln im Winter nicht frieren
Foto: Halfpoint/iStock

1. Die richtigen Schichten

Im Herbst, Winter und Frühling ist das Anlegen von Schichten ratsam. Die Luft zwischen den Kleidungslagen dient – zusätzlich zum Material selbst – als Isolation gegen die Kälte. Drei oder sogar vier Lagen sollten Sie beim Sporteln in den meisten Wetterlagen warmhalten. Für Läufer sind Sohlen mit ausreichend Grip bei Herbstlaub, Matsch und Schnee natürlich besonders wichtig.

Unser Tipp: Wenn Sie das Haus zum Sporteln verlassen, sollte Ihnen etwas kalt sein. Dann sind Sie genau richtig angezogen und vermeiden, dass Sie während des Trainings zu viel schwitzen.

Ein Mann dehnt sich
Foto: Geber86/iStock

2. Richtig Atmen

Immer durch die Nase einatmen: Das ist bei Kälte besonders wichtig. Wenn die kalte, trockene Luft direkt durch den Mund in den Hals gelangen sollte, reizt sie die Atemwege. Sollte Ihnen die Luft wegbleiben, ist es besser, einen Gang zurückzuschalten, um weiterhin durch die Nase zu atmen. Hals und Lunge werden es Ihnen danken.

Ist es kälter als -5 °C, sollten Läufer und Radfahrer überlegen, auf eine Indoor-Sportart umzusteigen.

Eine Frau läuft im Schnee
Foto: AJ_Watt/iStock

3. Nicht auskühlen lassen

Lange Pausen im Freien sollten Sie wenn möglich vermeiden. Zu schnell läuft man Gefahr, auszukühlen und sich zu erkälten. Nach dem Training am besten direkt ins Warme gehen, und erst dort Dehnübungen machen. Auch verschwitzte Kleidungsschichten sollten rasch ausgezogen werden, damit ein weiteres Auskühlen vermieden wird. Direkt im Anschluss ans Training tut eine warme Dusche oder auch ein Saunagang Körper und Geist besonders gut.