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4 gute Gründe für Tracker

Was für Smartwatch & Co. spricht

Sie sind digitale Fitnesscoaches am Handgelenk: Smartwatches, Fitnesstracker und Multi-Sportuhren. Wir erklären, warum sie so beliebt sind.

Smartwatch
Foto: Halfpoint/iStock

1. Grund: Erinnerungen

Heutzutage ist der Alltag für viele Menschen bewegungsarm. Die 656 menschlichen Muskeln wollen jedoch genutzt werden. Wearables helfen, ausreichend Bewegung in den Alltag einzubauen oder das eigene Training professionell zu gestalten. Sie erinnern konsequent an gesteckte Tagesziele und motivieren dazu, doch lieber die Treppe zu nehmen oder zum Supermarkt zu Fuß zu laufen.

Wettkampf
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2. Grund: Belohnung

Wearables geben aber nicht nur Hinweise und Erinnerungen für mehr Sport, sie belohnen auch. Ein paar Beispiele: Haben Sie Ihr Tagesziel erreicht, gibt es ein persönliches Feuerwerk, ein Abzeichen oder der Coach spricht lobende Worte aus. Viele Tracker schlagen anhand des individuellen Stressniveaus auch vor, wenn sich Benutzer eine Pause zur Regeneration gönnen sollten.

3. Grund: Wettkampf spornt an

Competition-Funktionen machen den Vergleich mit anderen einfach – egal, ob aus der Community oder aus dem Kreis von Freunden und Familie. Bei direkten Wettkampf-Modi und mit Wochen-Challenges können sich Nutzer mit anderen messen, selbst wenn keine geografische Nähe besteht. Das trägt dazu bei, dass User dranbleiben.

Schlaftracking
Foto: dima_sidelnikov/iStock

4. Grund: Rundum-Analyse

Wearables machen den gesamten Aktivitätsverlauf auf einen Blick auswertbar. Umfangreiche Analysen erstellen eine Übersicht von Herzfrequenz, Schlafqualität, Intensität des Trainings, Gewichtszielen etc. Selbst einzelne Trainingssessions können ausgewertet werden, um Distanz, Höhenmeter usw. zu vergleichen. So erhalten Nutzer eine gute Analyse des gesamten Gesundheitszustands.