von: mediamag.at-Redaktion

Frühstück auf den Punkt zubereiten

Ei, Tee und Toast perfekt temperiert

Wer regelmäßig frühstückt, tut seinem Körper etwas Gutes. Zum Genuss wird das erste Mahl des Tages, wenn alle Komponenten auf den Punkt zubereitet sind.

Tipps für ein perfektes Frühstück.
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So wird Tee optimal gebrüht

Nicht nur die Ziehzeit spielt bei den meisten Teesorten eine wichtige Rolle. Auch das Wasser, mit dem die Blätter übergossen werden, muss für jeden Tee richtig gewählt werden. Als Faustregel gilt: Schwarze Teesorten, sowie Früchte- und Kräutermischungen vertragen heißes Wasser um den Siedepunkt. Als empfindlicher erweisen sich grüner und weißer Tee. Hier sollte das Wasser nur auf rund 70 bis 80 °C erwärmt werden.

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Wassertemperatur einstellen

Wer sich beim Temperieren des Wassers unsicher ist, kann einen Teekessel wählen, der sich in vier Stufen auf die gewünschte Gradzahl (zwischen 70 und 200 °C) erhitzen lässt, wie etwa der „TWK8619P“ von Bosch. Noch mehr Komfort bietet das Modell „TWK7203“, das neben sieben Temperaturstufen die Auswahl per Fingerwischen auf der „Sliding Base“ (der Basisstation) ermöglicht.

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Toast: Kross und duftend

Ob mit Marmelade oder mit Schinken getoppt: Knusprige Brot- oder Toastscheiben sind die ideale Basis für ein genussvolles Frühstück. Der Toaster, wie wir ihn heute kennen, wurde bereits 1926 erfunden und funktioniert seitdem nach einem fast unveränderten Prinzip. Der mit einer Chrom-Nickel-Legierung überzogene Glühdraht erhitzt sich auf rund 500 bis 800 Grad und bräunt die in den Toaster eingelegte Brotscheibe.

Tipps für ein perfektes Frühstück.
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Die perfekte Bräunung

Manche lieben sie blass angetoastet, andere schwören auf krosse dunkle Färbung: Damit die geliebte Brotscheibe immer die richtige Bräunung erhält, lassen sich Toaster wie der „TAT8619“ von Bosch auf insgesamt neun Stufen einstellen. Dank Memory-Funktion wird der Toast jeden Tag mit der perfekten Röststufe getoastet. Die „AutoHeat Control“ überprüft beständig die Temperatur und passt die Röstdauer entsprechend an. Tolles Extra: Ist der Toast einmal zu früh abgekühlt, kann er per „Nachtoastfunktion“ schnell wieder warmgemacht werden.

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Weich oder hart?

Auch beim Frühstücksei scheiden sich die Geister: Flüssiger Dotter, wachsweich oder schnittfest? Für den gewünschten Kochgrad legt man das Ei für mehrere Minuten in kochendes Wasser:

  • 4 Minuten lang für ein weiches Ei. Das Eiweiß ist gestockt, der Dotter noch flüssig.
  • 7 Minuten für ein wachsweiches Ei. Der Dotter ist innen noch nicht ganz gestockt.
  • 11 Minuten für ein hartes Ei – die klassische Jausenzutat.


Wer sich morgens nicht darauf konzentrieren möchte, die optimale Kochzeit zu erwischen, kann die Arbeit einem Eierkocher überlassen. Praktisch sind auch Toaster und Eierkocher in einem Gerät, wie dem „TT 5500 Toast N'Egg“ von Tefal.

Tipp: Um die gewünschte Kochzeit zu errechnen, verwendet man am besten Eier der Klasse M. Bei größeren Exemplaren sollte man eine halbe Minute dazurechnen, bei kleineren 30 Sekunden abziehen.