von: mediamag.at-Redaktion

Leichter Aufstehen mit elektronischer Hilfe

Wecker und Fitnessarmband machen fit für den Tag

Es gibt nichts Schöneres, als sich nach einer erholsamen Nacht genüsslich zu strecken und ausgeruht in den Tag zu starten.

Aufstehen kann so einfach sein.
Foto: iStock/Jasmina007

Regeln für guten Schlaf

Für die Regeneration von Körper und Geist ist Schlaf lebensnotwendig. Wer einige Regeln beherzigt, wird auch ausgeruht am Morgen erwachen. Dazu gehört etwa, dass kein Lärm – ja, auch Fernsehgeräte erzeugen Lärm -, den Schlaf stört.

Das Bett ist zum Schlafen da und sollte auch (fast) nur dafür genutzt werden. Essen, Fernsehen, Internetsurfen, Arbeiten oder das Lesen aufregender Geschichten hilft nicht beim Einschlafen.

Wie man sich bettet, so schläft man.
Foto: iStock/Geber86

Das Schlafzimmer sollte dunkel und gut belüftet sein, die Temperatur liegt optimal zwischen 16 und 18 Grad. Wer beim Bett spart, spart bei seiner Gesundheit. Für Matratze und Polster darf gerne etwas mehr Geld ausgegeben werden.

Abendlied und Morgenlicht

Nicht nur Babys und Kleinkinder schlafen besser ein, wenn sie Geschichten hören oder leise Musik sie in den Schlaf wiegt. Auch Erwachsenen können beruhigende Geräusche beim Einschlafen helfen.

Naturgeräusche beruhigen den Geist.
Foto: iStock/Jasmina007

Vor allem Naturgeräusche wie Regenprasseln, Wellenrauschen, das Plätschern eines Baches oder Grillenzirpen beruhigen und helfen dabei, den Kopf auszuschalten und Schlaf zu finden. Natürlich sollte das „Schlaflied“ in einer angemessenen Lautstärke gehört werden. Es gibt zahlreiche Handy-Apps, mit denen man sich Naturgeräusche aufs Smartphone holen kann.

Am Morgen hilft uns vor allem die Sonne dabei, wach zu werden. Mit Lichtweckern kann man sich die Sonne jeder Zeit ins Schlafzimmer holen. Lichtwecker simulieren den Sonnenaufgang und ermöglichen damit ein sanfteres Aufwachen. Wer dann noch leise Musik oder Naturklänge wie Vogelzwitschern dazu hört, wird gut gelaunt in den Tag starten.

Schlafphasenwecker

Jeder Mensch macht im Laufe der Nacht verschiedenen Schlafphasen zwischen Leichtschlaf, REM-Phase und Tiefschlaf durch. Am besten zum Aufwachen geeignet sind die Leichtschlafphasen, in denen wir uns auch am meisten bewegen.

Zum richtigen Zeitpunkt geweckt steht man leichter auf.
Foto: iStock/PeopleImages

Schlafphasenwecker erkennen diese vermehrte Bewegung und wecken uns in genau so einer Phase rund um die gewünschte Aufstehzeit. Das heißt, dass man einige Minuten vor oder nach der geplanten Weckzeit in einer Leichtschlafphase geweckt wird. Fitnessarmbänder haben bereits einen Schlafphasenwecker integriert. Sie überwachen das Schlafverhalten und wecken im richtigen Moment durch Vibration.

Alle diese Helfer können das Aufwachen leichter machen. Den Schlaf ersetzen können sie nicht und wer nicht genug schläft – durchschnittlich zwischen fünf und acht Stunden -, wird auch trotz Vogelgezwitscher und künstlichem Sonnenaufgang schlecht gelaunt und müde aufstehen.