von: mediamag.at-Redaktion

Schluss mit Müdigkeit vor dem Computer

5 Tipps gegen Schläfrigkeit

Es gibt Tage, die erscheinen einfach endlos. Kommt dann auch noch ein gewisses Schlafdefizit dazu, wird die Arbeit vor dem Computer schnell zur Qual – und zu einem permanenten Kampf gegen die Müdigkeit. Die folgenden Tipps helfen dabei, die Augen am Arbeitsplatz offen zu halten.

Das hilft gegen Müdigkeit vor dem Computer.
Foto: PeopleImages/iStock

1. Musik hören

Vorausgesetzt, die Arbeitskollegen oder der Chef haben nichts dagegen, kann Musik dabei helfen, produktiver und munterer zu werden. Besonders empfehlenswert: Songs mit Bass und ordentlichen Beats, zu denen man in der Freizeit gerne auch tanzen würde. Das bringt gute Laune. Und im Zweifelsfall gibt es ja Kopfhörer, um die Kollegen nicht zu stören. 

Vorausgesetzt, die Arbeitskollegen oder der Chef haben nichts dagegen, kann Musik dabei helfen, produktiver und munter zu werden.
Foto: Wavebreakmedia/iStock

2. Wasser trinken

Einer der häufigsten Gründe für Müdigkeit ist Dehydration. Deshalb sollte man sich angewöhnen, mindestens ein Glas Wasser pro Stunde zu trinken. Das macht nicht nur munter, sondern zwingt auch zu kleinen Pausen. Bei akuter Müdigkeit helfen zudem ein paar Spritzer Wasser ins Gesicht.

Einer der häufigsten Gründe für Müdigkeit ist Dehydration.
Foto: jackSTAR/iStock

3. Kaffee einschränken

Klar – nicht nur im Büro gilt Kaffee als Muntermacher Nummer eins. Doch Vorsicht: Zu viel des Guten kann sich schnell ins Gegenteil umkehren! Wer eine Tasse nach der anderen leert, bekommt womöglich Kopfschmerzen und wird noch schläfriger. Schuld daran ist das Koffein. Der Wirkstoff sorgt in hohen Dosen sogar für mehr Müdigkeit.

4. Bewegung in der frischen Luft

Die wohl beste Möglichkeit, die Büro-Müdigkeit zu vertreiben, ist ein kurzer Spaziergang im Freien. Schon fünf bis 15 Minuten reichen, um das Gehirn wieder mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Wer mag, kann in der Mittagspause gerne auch eine Sport-Einheit einlegen. Bleibt an besonders stressigen Tagen zu wenig Zeit für eine Frischluft-Pause, sollte man wenigstens für ein paar Minuten das Fenster öffnen und kräftig durchlüften.

Wer mag, kann in der Mittagspause gerne auch eine Sport-Einheit einlegen.
Foto: PeopleImages/iStock

5. Powernapping

In Asien seit Jahrzehnten praktiziert, setzt sich Powernapping allmählich auch in unseren Breitengraden durch. Dabei kann ein kurzes Schläfchen tatsächlich wahre Wunder wirken. Schon zehn Minuten in der Mittagspause oder am frühen Nachmittag helfen dabei, danach wieder motiviert und hochkonzentriert weiterzuarbeiten. Doch Vorsicht, immer einen Wecker stellen! Dauert der Powernap zu lange, kehrt sich die Wirkung um – und man schafft es womöglich gar nicht mehr, ordentlich munter zu werden.