von: mediamag.at-Redaktion

Ernährungstagebuch: Absolut sinnvoll

Essensgewohnheiten Schwarz auf Weiß

Wissen Sie Bescheid über Ihre Ernährungsstärken und -schwächen? Nehmen Sie Snacks zwischendurch bewusst wahr oder naschen Sie so nebenbei, dass Sie sich am Ende des Tages wundern, warum Sie sich so voll fühlen? Mit Zettel und Stift oder digitalen Helfern ist damit schnell Schluss.

Ein Ernährungstagebuch macht Sinn.
Foto: margouillatphotos/iStock

Wer einen effektiven Weg sucht, sich Klarheit über seine Ernährungsweise zu verschaffen, sollte ein Ernährungstagebuch führen. Aufgezeichnet werden alle Mahlzeiten, Snacks, Zwischendurch-Naschereien und aufgenommene Flüssigkeitsmengen (Wasser bevorzugen!). Mit Tracker und passender App gelingt’s noch einfacher.

Die 5 wichtigsten Vorteile:

  1. Entlarvung schlechter Essgewohnheiten und heimlicher Dickmacher
  2. Entdecken von Lebensmittelunverträglichkeiten
  3. Unterstützung der Fitnessgewohnheiten
  4. Bewusstere Ernährung
  5. Konsequente Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohlbefinden
Fitness-Apps zeigen am Dashboard Ernährungsgewohnheiten auf einen Blick.
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5 Tipps für das Ernährungstagebuch

  1. Wichtig ist zeitnah zu erfassen, was, wann und wie viel gegessen wurde.
  2. Mindestens zwei Wochen lang sollte ein Ernährungstagebuch geführt werden, um möglichst viele verschiedene Situationen wochentags und am Wochenende mitzuerfassen und Rückschlüsse ziehen zu können.
  3. Portionsgrößen so genau wie möglich notieren. Schätzen und Schummeln bringt verfälschte Ergebnisse.
  4. Tracker haben oft die Möglichkeiten, einen Ernährungsplan via App am Dashboard zu führen. So spart man sich mühsames manuelles Protokollieren.
  5. Digitale Aufzeichnungen bieten einen Echtzeit-Vergleich von zugeführten (Essen/Trinken) und verbrauchten Kalorien (Bewegung im Alltag/Sport).