von: mediamag.at-Redaktion

Little Nightmares 2: Tipps und Tricks

So kommt man durchs Gruselgame

Die Fortsetzung des Grusel-Abenteuers lädt in authentischer Umgebung zum Fürchten ein. Hier sind Tipps und Tricks zu „Little Nightmares 2“.

Little Nightmares 2 Tipps und Tricks
Bild: Bandai Namco

Neues Gruselabenteuer

In „Little Nightmares 2“ schlüpft man in die Rolle der kleinen Mono, die von der Protagonistin des ersten beliebten Teils, Six, begleitet wird. Die beiden schleichen durchs Land, um die Geschichte der Signal Tower aufzudecken. Dabei stoßen sie immer wieder auf furchteinflößende Kreaturen und Hindernisse, die das Voranschreiten im Spiel erschweren. Hier sind, ganz ohne Spoiler, einige Tipps und Tricks, die Einsteigern helfen, sich besser zurechtzufinden.

Tipp 1: Augen auf

Die Entwickler von „Little Nightmares 2“ setzen stark auf so genanntes Environmental Storytelling. Statt ausschweifenden Dialogen werden viele der großen und kleinen Geschichten im Spiel über die Landschaft erzählt. Wer stets die Augen offen hält und versteckte Winkel nach Geheimnissen absucht, wird regelmäßig mit Sammelgegenständen belohnt und erfährt mehr über die Hintergrundgeschichte des Spiels.

Die Landschaft offenbart eine tolle Geschichte.
Bild: Bandai Namco

Tipp 2: Fallen stellen statt hineinstolpern

Auf der Suche nach versteckten Schätzen lauern leider auch viele Gefahren. Besonders gemein sind gut versteckte Fallen, die schnell dazu führen, dass der letzte Checkpoint neu geladen werden muss. Sowohl Heldin Mono als auch ihre Gegner sind nämlich nicht gerade widerstandsfähig. Das können sich Spieler aber auch zum Vorteil machen, indem man versucht, Widersacher in ihre eigenen Fallen zu locken.  

Überall können Fallen lauern.
Bild: Bandai Namco

Tipp 3: Der ideale Moment

Mono hält zwar nicht so viel aus, ist aber durchaus in der Lage sich zu verteidigen. Sie kann Waffen tragen, die zum Selbstschutz geschwungen werden. Die großen Äxte und Stöcke sind allerdings schwer und so sollte man seinen Angriff gut timen und im richtigen Moment auf den Knopf am Controller drücken – das erfordert gerade bei kleinen Gegnergruppen etwas Übung. DasTraining zahlt sich aber allemal aus. 

Das Waffenhandling erfordert etwas Übung.
Bild: Bandai Namco

Tipp 4: Hilfe ist nah

Fans des ersten Teils sind mit dem einstigen Hauptcharakter bestens vertraut. Obwohl sie in „Little Nightmares 2“ eine Nebenrolle einnimmt, ist sie oft präsent und unterstützt Mono auf ihrer Reise. Wer bei kleineren Rätseln nicht weiterweiß oder den Weg nicht gleich findet, sollte unbedingt einen Blick auf Six werfen. Sie hat immer wieder einen Hinweis parat. Doch in manchen Situationen wird es auch ihr zu viel und Six bekommt Angst. Spieler können mit den Schultertasten am Controller ihre Hand nehmen, um sie zu beruhigen. 

Mono und Six sind ein eingeschweißtes Paar.
Bild: Bandai Namco

Tipp 5: Entscheidungen treffen

In Gefahrensituationen, wenn Mono von einem großen oder mehreren kleinen Gegnern verfolgt wird, müssen Spieler oft schnell reagieren. Manchmal ist es hilfreich, sich hinter der nächsten Ecke zu verstecken und einen kurzen Moment abzuwarten. Mit dem rechten Analogstick am Controller kann man einen vorsichtigen Blick nach draußen werfen und die Lage checken. In anderen Momenten ist ein geordneter Rückzug die bessere Wahl. Bei gedrückter Sprint-Taste führt man mit den Schultertasten den Slide-Move aus, mit dem man Feinden entkommen kann, indem man unter Hindernissen hindurch rutscht. 

Manchmal ist die Flucht die einzige Wahl.
Bild: Bandai Namco