von: mediamag.at-Redaktion

3 Indoor-Sportarten für Herbst & Winter

Spinning, Cardio- & Krafttraining sowie Schwimmen

Wenn die Tage kürzer, kälter und das Wetter unberechenbarer wird, verlegen viele Hobbysportler ihr Training nach drinnen. Wir zeigen die Vorteile von Schwimmen, Ausdauer- und Krafttraining sowie Indoor-Radfahren.

Indoor-Training.
Foto: Bojan89/iStock

Schlechtwetter-Alternative

Die Natur ist im Herbst besonders schön und draußen zu sporteln eine Wohltat. Allerdings spielt dabei das Wetter nicht immer so mit, wie wir es gerne hätten bzw. fürs Training benötigen. Wir stellen drei Indoor-Sportarten vor, die eine Alternative sein können:

Spinning.
Foto: skynesher/iStock

1. Spinning

Wer auch sonst gerne mit dem Rad unterwegs ist, für den ist Spinning die ideale „Winterbeschäftigung“. Dabei kann in den eigenen vier Wänden oder auch im Studio in die Pedale getreten werden. So behalten Mountainbiker und Radfahrer ihre Form auch in der kälteren Jahreszeit. Den richtigen Puls und die verbrannten Kalorien hat man beim Indoor-Cycling mit einem Wearable im Auge, das über eine Aktivitätsmessung fürs Radfahren verfügt.

Training zuhause.
Foto: Deagreez/iStock

2. Cardio- & Krafttraining

Eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining ist ideal, um fit zu werden oder zu bleiben. Am Crosstrainer, auf dem Laufband, beim Seilhüpfen oder auf dem Fitness-Bike im Studio bzw. Zuhause lässt sich ein gutes Herz-Kreislauf-Training absolvieren. Zusätzlich ist es sinnvoll, muskelstärkende Übungen zu machen – egal, ob nur mit dem eigenen Körpergewicht, an Geräten oder auch mit Gewichten. Hilfreich bei Sportarten mit Wiederholungen ist ein Wearable, das automatisch mitzählt.

Fitness zuhause.
Foto: hobo_018/iStock

3. Schwimmen

Ein Pool oder ein Hallenbad bieten die perfekten Bedingungen für ein effektives, gelenkschonendes Ganzkörpertraining auch in der kälteren Jahreszeit. Zusätzliches Plus: Viele Bäder bieten auch einen Wellness-Bereich an, und Saunieren oder ein Gang in die Infrarotkabine ist gut für die Regeneration. Für effektives Tracking des Schwimmtrainings sollte das Wearable unbedingt wasserdicht sein.

Schwimmen.
Foto: SolisImages/iStock